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Kicherattacken am Weihnachtsgottesdienst

So frech war Prinz William als Kind!

Zum Glück gabs damals noch keine Handykameras, meint Prinz William. Wenn er sich an die Weihnachtstage seiner Kindheit erinnert, kommt ihm vor allem Eins in den Sinn: Dass er sich überhaupt nicht immer gut benommen hat.

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The Prince of Wales (L) and his sons Princes Harry and William (R) leave church on the Sandringham Estate after the traditional Christmas Day Service, attended by the Queen and other members of her immediate family.   (Photo by Fiona Hanson - PA Images/PA Images via Getty Images)

Eine Aufnahme aus dem Jahr 1998, als Prinz William als Teenager zusammen mit seinem Vater Prinz Charles und seinem kleinen Bruder Prinz Harry die Kirche des Landsitzes Sandringham nach dem Weihnachtsgottesdienst verlässt.

PA Images via Getty Images

Die Video-Serie Apple Fitness+ hat zum Ziel, mehr Menschen zum Gehen zu bewegen. Hierzu begleitet ein Videoteam grosse Persönlichkeiten auf einem kurzen Spaziergang. Während des Videos erzählen diese Persönlichkeiten aus ihrem Leben. Mitgemacht hat auch Prinz William (40). Für den Spaziergang wählte eine Strecke, die er als Kind oft gegangen ist: Einen Spaziergang auf dem Anwesen Sandringham.

Das riesige, parkähnliche Anwesen in Norfolk wird bereits seit vier Generationen von Royals bewohnt. Es ist auch der Ort, wo die royale Familie jedes Jahr Weihnachten feiert.

Sandringham

Auf Sandringham feiern die britischen Royals jedes Jahr Weihnachten.

Print Collector/Getty Images

Dazu gehört am Weihnachtsmorgen auch der Spaziergang zum Gottesdienst in der auf dem Anwesen gelegenen Kirche, den Prinz William nun mit den Royals inklusive seinen eigenen Kindern geht.

Genau diesen Spaziergang entlang der Kiefern habe seine Familie bereits viele, viele Male gemeinsam gemacht, erzählt der Prinz. «Ich verbinde ihn mit starken Erinnerungen. Zum Beispiel an meinen Grossvater (Prinz Philip, Anm. d. Red.) der immer so schnell gegangen ist, dass es grosse Lücke zwischen uns allen gab. Wir waren die hintersten. Mit unseren kurzen Beinen haben wir immer versucht, mitzuhalten.»

Seine Familie sei übrigens nicht nur an Weihnachten zu Fuss unterwegs, sagte William in einem Instagram-Post: «Meine ganze Familie hat eine Leidenschaft für das Gehen. Meine Grossmutter war selbst mit 96 Jahren noch mit ihren Corgis unterwegs, mein Vater unternahm im Sommer ausgedehnte Wanderungen in Schottland. Und meine Kinder treten nun ebenfalls am Weihnachtsmorgen in Sandringham bei unserem jährlichen Kirchenspaziergang auf.»

«In der Hoffnung, ein paar andere Menschen zu inspirieren, aktiv zu werden und sich etwas mehr Zeit für ihre eigene psychische Gesundheit zu nehmen, möchte ich in einer Episode von «Time to Walk» ein paar meiner Geschichten und Lieblingssongs teilen», fügt der Prinz an.

«Ich liebe den Duft von Kiefern im Winter. Er ist äusserst beruhigend.»

Prinz William

Diese Kindheitserinnerung hat Prinz William an Weihnachten

Eine dieser Geschichten, die der Prinz mit den Zuschauenden teilt, ist seine Erinnerung an die Weihnachtsfeste, die er als Kind erlebte. Nur schon der Duft der Bäume auf dem Anwesen, weckt in ihm das innere Kind: «Auf diesem Weg haben wir grosse Kiefern, die typisch sind für Norfolk. Ich liebe den Duft von Kiefern im Winter. Er ist äusserst beruhigend.»

Prinz William verrät weiter, dass sich die Bänke im Kirchenschiff so gegenüberstehen, dass sich die Besuchenden des Gottesdienstes vis-a-vis begegnen. Dies habe ihm, seinem Bruder Prinz Harry und den Cousinen immer viel Unterhaltung geboten.

«Was für ein Glück, dass das damals noch niemand filmen konnte – so sind wir davongekommen.»

Prinz William

Prinz William beichtet seine Kindersünde

Offenbar haben die royalen Kinder sich die Zeit während des Weihnachtsgottesdienstes jeweils mit Faxen vertrieben. «Wir sind viele, viele Male während der Andacht in Gekichere und Gelächter ausgebrochen», gibt der Prinz zu. «Was für ein Glück, dass das damals noch niemand filmen konnte – so sind wir davongekommen.» Er findet jedoch, dass ein wenig Spass an Weihnachten noch niemandem geschadet hat. Und bestimmt erlaubt er auch seinen Kindern Prinz George (9), Prinzessin Charlotte (7), und Prinz Louis (4) sich zu amüsieren und zu lachen, wenn ihnen danach ist.

Auch diese Themen spricht Prinz William an

Auf seinem Spaziergang spricht Prinz William nicht nur über sein Steckenpferdi, die psychische Gesundheit, sondern auch darüber, dass er selbst mit mentalen Problemen zu kämpfen hatte. Ausserdem verrät er ein süsses Morgenritual, das seine Familie jeden Tag in gute Laune versetzt.

Von KMY am 26. Dezember 2022 - 09:00 Uhr