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Wie schon Meghan

Nun wurde auch Herzogin Kate getadelt

Die britischen Herzoginnen haben es momentan nicht einfach. Vor wenigen Tagen wurde Herzogin Meghan von ihrem Mann Harry gerüffelt, weil sie die royalen Regeln während eines Auftrittes nicht einhielt. Nun erging es der sonst so korrekten Kate ganz ähnlich.

Herzogin Kate

Normalerweise gilt Kate als Vorzeige-Herzogin.

Dukas

Die sind ja richtige Tratschtanten! Als sich Herzogin Kate, 37, und Königin Maxima, 48, beim Garter Day trafen, hatten sie sich einiges zu erzählen. Gut gelaunt plauderten die beiden munter drauf los. Die feierliche Zeremonie schien die zwei Frauen weniger zu interessieren.

Einer gefiel das gar nicht: Herzogin Camilla, 71. Sie tippte Kate auf die Schulter und wies sie auf die Festlichkeiten hin. Das Ermahnen blieb jedoch ohne grossen Erfolg: Bald plauderten Kate und Maxima weiter. Erst auf einen erneuten Rüffel der Stief-Schwiegermutter hin, beendete Kate die Unterhaltung und schaute beschämt zu Boden.

Herzogin Kate, Herzogin Camilla, Maxima, Laetizia

Hier schien noch alles harmonisch: Königin Letizia, Herzogin Camilla, Königin Maxima und Herzogin Kate beim Garter Day 2019.

imago images / PPE

Kates Verhalten erstaunt insofern, da sie normalerweise als Vorzeige-Herzogin gilt. Bis jetzt leistete sich die dreifache Mutter kaum einen Fauxpas.

 

Meghan, die Protokoll-Brecherin

Ganz anders Herzogin Meghan, 37. Sie hat das royale Protokoll schon mehrfach gebrochen. Erst vor wenigen Tagen musste sie wieder erfahren, wie streng die Regeln am Britischen Hof sind - und wie ernst sie genommen werden.

Während der Militär-Parade «Trooping the Colour» war die englische Königsfamilie auf dem Balkon des Buckingham Palastes versammelt. Meghan wagte es, sich wiederholt zu ihrem Mann Prinz Harry, 34, umzudrehen. Er soll ihr daraufhin leicht verärgert zugeraunt haben: «Dreh dich um! Schau da hin.»

Indem sich Meghan zu Harry umdrehte, hat sie die strengen royalen Regeln gebrochen. Auf dem Balkon des Buckingham Palastes darf nämlich nur ins Volk oder gegen den Himmel geschaut werden. 

Von Fabienne Eichelberger am 20. Juni 2019