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Weihnachten beim Schlager-Star

Bei Beatrice Egli gibts Leberli vom Tischgrill

Bei Schlagerstar Beatrice Egli ist die Familien-Weihnacht jeweils sehr vergnüglich. Übers Menü wird im Vorfeld abgestimmt – wobei der Sieger der Abstimmung eh schon feststeht – und die Geschenke haben öfter mal eine Botschaft an die Beschenkte. Diese kann mal tiefgründig sein, aber auch mal mit einem Augenzwinkern.

Beatrice Egli Bild des Tages Samichlaus

Beatrice Eglis Familie feiert Weihnachten ganz traditionell. 

Instagram/Beatrice Egli

Bei Eglis trifft sich jeweils die ganze Familie in Pfäffikon SZ unter dem Christbaum. «Vier Generationen, inklusive Grosseltern», erzählt Beatrice Egli, 32. Und ergänzt: «Ich hoffe, dass das auch dieses Jahr irgendwie möglich sein wird. Selbstverständlich mit dem gebotenen Abstand, wir haben zum Glück genug Platz.» Beim Menü wird abgewechselt. Es gibt entweder Fondue Chinoise, Raclette oder Tischgrill, worüber im Vorfeld abgestimmt wird. «Allerdings hat das letzte Wort der Grosspapi, und weil er Leberli liebt, ist es am Ende dann meist der Tischgrill», erzählt der Schlagerstar lachend.

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Winnie-Pooh-Koffer unterm Christbaum

Und: Familie Egli gehört nicht zur «Wir schenken einander nichts»-Fraktion. «Gschänkli sind ein Muss. Aber unser Motto ist: klein, aber überraschend.» So schälte die Schlager-Königin schon mal einen Winnie-Pooh-Kinderkoffer aus dem Geschenkpapier. «Ein kleiner, aber charmanter Hinweis auf meine meistens sehr chaotisch gepackten Koffer», erklärt Beatrice lachend.

Beatrice Egli 2013 DSDS Sieg Morgen danach Fruehstueck Familie Bruno Ida

Geboren wurde die Sängerin 1988 in Lachen im Kanton Schwyz. Gemeinsam mit ihren Eltern Bruno und Ida Egli (Bild) und den drei Brüdern wuchs sie in Pfäffikon SZ auf. Hier 2013 nach ihrem Sieg bei DSDS.

Adrian Bretscher/SI

«Dieses Jahr werden wir wohl schweren Herzens auf Singen verzichten.»

Die Geschenke dürfen aber auch mal ans Herz gehen. So schenkte Beatrice ihren Liebsten vergangenes Jahr ein paar liebe Worte: Jede und jeder erhielt einen Brief - auch die Kinder ihres Bruders. «Sie verstehen meine Wünsche für sie jetzt vielleicht noch nicht richtig. Aber wir haben die Briefe in einer Schatztruhe verstaut, und sie werden sie später mit ganz anderen Augen lesen», ist Tante Beatrice überzeugt.

Sehnsucht nach Nähe

Natürlich gehört auch Singen zur Familientradition. «Dieses Jahr werden wir wohl schweren Herzens darauf verzichten», so die Sängerin. Genau wie auf den Kirchgang zur Mitternachtsmesse. «Obwohl: Meistens schläft eh jemand vorher ein und wir lassens dann alle bleiben.» Sie könne es allerdings kaum erwarten, ihre Neffen und die Nichte in Krippenspielen auftreten zu sehen. «Diese Auftritte gehören zu meinen schönsten Kindheitserinnerungen.»

Fürs neue Jahr hat Beatrice Egli vor allem einen Herzenswunsch: «Ich wünsche mir sehr, dass wir einander wieder umarmen dürfen und nicht mehr auf Abstand achten müssen. Ich sehne mich nach Nähe wie noch nie zuvor.»

Von Sandra Casalini am 24.12.2020
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