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Liebe am TV

Meta Hiltebrand will Kupplerin der Nation werden

Ihre Liebe hat sie bereits gefunden. Nun möchte Köchin Meta Hiltebrand Singles zum Beziehungsglück verhelfen und plant eine Kuppelshow im TV und eine Dating-Seite im Internet.

Meta Hiltebrand und ihre grosse Liebe Tom Guldimann.

Sie selber braucht keine Unterstützung mehr. Weder von Amor, noch von einem anderen Kuppel-Profi – TV-Köchin Meta Hiltebrand (38) ist über beide Ohren in Food-Manager Tom Guldimann (39) verliebt. Vor eineinhalb Jahren lernten sich die beiden über gemeinsame Freunde kennen, seit einem halben Jahr wohnen sie nun bereits in einer gemeinsamen Wohnung in Zürich und blicken einer rosaroten Zukunft entgegen. 

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Doch sich zu verlieben ist nicht ganz einfach, das weiss auch Meta Hiltebrand und begann darum ihre flirtwilligen Follower auf Instagram untereinander zu verkuppeln. Laut «Blick» sei die Resonanz umwerfend gewesen und es hätten sich so viele Singles bei ihr gemeldet, dass zeitweise sogar ihr Account gesperrt worden sei. 

Meta will professionelle Kupplerin werden

Der Erfolg bestärkte Meta Hiltebrand nun offenbar so sehr, dass sie plant, sich als professionelle Kupplerin zu betätigen. «Ich arbeite zurzeit an einem Konzept für eine eigene Gratis-Dating-Seite, die ich dann mit Unterstützung von Mitarbeitern und wenn möglich Sponsoren betreiben werde», verrät die Köchin «Blick». Sponsoren, also finanzielle Unterstützung, sei wichtig, «denn zu verkuppeln ist ganz schön aufwendig», sagt sie. 

Aber damit nicht genug. Offenbar liege auch schon ein fertiges Projekt für eine kulinarische Kuppel-TV-Sendung in ihrer Schublade. «Ich warte nur noch auf den passenden Sender», so Meta Hiltebrand. 

Datingshows sind nicht neu

TV-Sendungen, welche die grosse Liebe versprechen, sind keine neue Idee. Die Mutter aller Schweizer Kuppelshows ist sicherlich «Züri Date» oder später «Swissdate» auf Tele Züri und später auf Tele 24. Mit diesem Format wurde Moderatorin Patricia «Patty» Boser (54) zur Kupplerin der Nation. Trotzdem wurde die Kult-Show im Juli 2010 einsgestellt und seither herrschte Ebbe im Schweizer-Single-Kosmos. Zumindest im TV. 

Patricia Boser in «Swissdate»

Patricia Boser im Jahr 2003 im Kult-Dating-Format «Swissdate».

Screenshot Youtube

Seit kurzem kann man sich aber wieder am nationalen Bildschirm verlieben. Der Sender Oneplus brachte 2022 das deutsche Erfolgsformat «First Dates – Znacht für Zwei» in die Schweiz und stellte Moderator Maximilian Baumann als Kuppel-Hilfe ein. Auch in dieser Sendung versuchen die Macher, Essen mit Liebe zu verbinden. Ein gute Idee, wie Meta Hiltebrand im «Blick» findet: «Man sagt ja nicht umsonst, Liebe geht durch den Magen.»

Maximilian Baumann mit seinem «First Dates»-Team

Maximilian Baumann (mitte) mit seinem «First Dates»-Team.
 

Oneplus
Von lme am 9. Februar 2022 - 11:43 Uhr
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