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Nach Scheidung von Nati-Kicker Steven

Mirjana Zuber schwebt mit neuem Partner auf Wolke sieben

Pünktlich an Weihnachten hat Mirjana Zuber ihr Herz verschenkt. Die Influencerin ist nach der Scheidung von Nati-Star Steven frisch verliebt – und das in keinen Unbekannten.

FOTO: TOTO MARTI, 17.6.2018, KALININGRAD: 2. WM GRUPPENSPIEL SERBIEN - SCHWEIZ. MIRJANA ZUBER ZUBERS WIFE DIE IN DER SCHWEIZ GEBORENE EHEFRAU VON NATI-SPIELER STEVEN ZUBER VOR DEM SPIEL GEGEN IHR HEIMATLAND SERBIEN IN KALININGRAD.

Hat ihr neues Liebesglück gefunden: Mirjana Zuber.

Toto Marti

Erst eine Woche alt ist das neue Jahr, nun hat 2022 bereits ein Schweizer Promi-Paar hervorgebracht. Mirjana, 28, die Ex-Frau von Nati-Kicker Steven Zuber, 30, ist frisch verliebt! Das verrät die Influencerin im Gespräch mit «Blick».

In wessen Herz Amors Pfeil getroffen hat, macht Zuber auch gleich klar: Ihr neuer Partner ist Tim Vögele, 31, der Enkel des Gründers der gleichnamigen und mittlerweile aufgelösten Modekette. Und ebendieser Vögele ist in der Schweizer Promi-Landschaft kein Unbekannter: Er war bereits mit Angela Martini, 35, und Bianca Gubser, 32, liiert – und hat mit Zuber nun eine weitere Bekanntheit an seiner Seite. 

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Er ist der Neue an Zubers Seite: Tim Vögele, hier im Februar 2020 mit seiner damaligen Partnerin Fabienne an einer Gala in St. Moritz.

Dave Biedert

Gefunkt hat es an Weihnachten

Wie die gelernte Kauffrau weiter ausplaudert, haben sie und der Unternehmer sich bereits vor einem Jahr via Social Media kennengelernt – und damit an einem für Mirjana gewohnten Ort. Sie hatte in ihrem Podcast «Road to Success» ausgeplaudert, dass sie die sozialen Medien nicht nur zum Arbeiten, sondern auch zum Daten nutzt. «Ich bin ganz ehrlich: Bei mir läufts über Instagram», erklärte sie da.

Und diese Strategie hat sich bewährt. Zum ersten Mal haben sie und Vögele sich über die Foto-Plattform ausgetauscht, sich Herzchen-Augen und Flämmchen geschickt. «Das hat Tim auch bei anderen Frauen gemacht», sagt Zuber. Und so sollte es fast ein ganzes Jahr dauern, bis sich Vögele und Zuber zum ersten Mal getroffen haben.

An Weihnachten war es dann so weit. Die beiden verabredeten sich in Zürich, wo Vögeles Humor sie überzeugt habe, wie Zuber verrät. Sie beiden haben viel gelacht. Und sich gleich so gut verstanden, dass sie das zweite Date nur wenig später angesetzt haben. 

Silvester in Paris

Für ihr zweites Rendez-vous wählten Vögele und Zuber dann ein besonderes Datum und einen noch besondereren Ort: Über Silvester reisten sie gemeinsam nach Paris. In der Stadt der Liebe war das grosse Feuerwerk zuvor wegen der steigenden Corona-Fallzahlen abgesagt worden – doch zwischen Vögele und Zuber hat ein solches dennoch gezündet. «Wir haben einfach im Moment gelebt», erinnert sich Mirjana im «Blick». Sie seien «wie verliebte Teenager» gewesen. Und so erstaunt wenig, dass la ville d'amour als Kulisse für den ersten Kuss diente. 

Von ihrem Wochenende in Paris hat Zuber eine Slideshow auf Instagram gepostet. Vögele ist darauf allerdings nicht zu sehen. Das sei für sie zu früh gewesen, ihr sei wichtig gewesen, nicht zu Beginn «etwas so Schönes direkt kaputtzumachen». Doch: Jetzt sei «die Bombe ja geplatzt». Zuber freut sich nun darauf, Vögele besser kennenzulernen und in Zürich zu treffen. Erst einmal aber ist sie froh, kann sie das nach dem Liebes-Outing ganz offen tun. «Das war etwas, das mich belastet hat.» 

Alle Anforderungen erfüllt

Dass es mit Vögele geklappt hat, dürfte Zuber wenig überrascht haben. «Ich ziehe bestimmte Männer an», hatte sie nämlich in ihrem Podcast erzählt. Häufig seien es Unternehmer, Künstler – oder Männer, die «ein eigenes Ding im Leben haben». Treffer! Und auch in Sachen Lebenserfahrung passt Tim Vögele voll in ihr Beuteschema. Sie interessiere sich «für ein bisschen ältere Männer», sagte Zuber. «Also nicht in meinem Alter, nicht 28, sondern schon so 31 aufwärts.» Da ist Vögele zwar an der unteren Grenze, aber gerade noch im Raster. Auch hier: Treffer! 

«Ich gebe mich nicht zufrieden mit Mittelklasse, ich gebe mich nur mit dem Besten zufrieden»

Mirjana Zuber

Weiter ist davon auszugehen, dass Vögele mit einem gebügelten Hemd zum ersten Date erschienen ist. Das sei nämlich «auch mega wichtig» für Zuber – genauso wie die Manieren, wie sie potentielle Date-Partner vorgewarnt hatte. «Ich sehe genau, was du anhast, wie du läufst, wie du das Wasser trinkst.» Dabei verrate der Mensch mit solch kleinen Angewohnheiten, wie er sei. «Ist er nervös? Ob er clean ist, so gewisse Sachen.» Anhand dieser «Sachen» vervollständigt Zuber beim ersten Date innerlich eine «Liste», wie sie den Check nennt. Denn: «Ich gebe mich nicht zufrieden mit Mittelklasse, ich gebe mich nur mit dem Besten zufrieden», erklärte sie. «Ich will jemanden, der mich schätzt für das, was ich bin, weil ich weiss, was ich einem Mann geben kann.»

Liebesglück nach Trennung

Nach etwas mehr als einem Jahr endet damit Zubers Single-Leben, das sie «total geliebt» habe, wie sie in einem Frage-Antwort-Spiel auf Instagram verraten hatte. «In den letzten zwölf Monaten bin ich mehr gewachsen als je zuvor.» 

Zwölf Jahre lang war sie zuvor mit Nati-Star Steven Zuber liiert gewesen, den sie bereits im Alter von 15 Jahren kennengelernt hatte. 2015 hatte sich das Paar dann das Jawort gegeben. Mittlerweile ist die Ehe geschieden, und Mirjana ist überzeugt: «Die Scheidung ist das Beste, was mir passieren konnte.» 

Steven Zuber

Zwölf Jahre lang war er der Mann an Mirjana Zubers Seite: EM-Held Steven und seine damalige Frau gaben im Herbst 2020 ihre Trennung bekannt. 

DeFodi Images via Getty Images

Mit dem Ehe-Aus hat sie gemäss eigenen Aussagen mehr über sich selbst gelernt. «Ich weiss genau, was ich will», zeigte sie sich schon im Sommer überzeugt davon, bereit für eine neue Liebe zu sein. «Ich habe eine Vorstellung für meine nächste Beziehung und lege grossen Wert auf Zweisamkeit.» Sie habe in ihrer letzten Beziehung vieles alleine gemacht. «Das will ich in der nächsten Beziehung nicht mehr. Ich will gemeinsam kochen, gemeinsam die Sterne anschauen, gemeinsam abwaschen, gemeinsam die Kleinigkeiten im Leben machen. Das habe ich für mich gelernt.» 

Von rhi am 7. Januar 2022 - 16:39 Uhr
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