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Musikerin Jaël Malli ist die einzige Mutter, die für die Dreharbeiten von «Sing meinen Song» nach Gran Canaria gereist ist. Im Videointerview erzählt die Ex-Lunik-Sängerin, weshalb ihr die Trennung von ihrem dreijährigen Sohn Eliah extrem schwergefallen ist und verrät, dass ein Anruf ihres Mannes sie völlig aus der Bahn geworfen hat. Sina Albisetti
Ihr emotionalste Moment bei «Sing meinen Song»

Sängerin Jaël Malli fühlte sich wie eine Rabenmutter

Nach über drei Jahren war Ex-Lunik-Sängerin Jaël Malli im Rahmen der Dreharbeiten zu «Sing meinen Song» erstmals länger von ihrem Sohn Eliah getrennt. Kein einfacher Schritt für die Musikerin.

Über drei Jahre alt ist Eliah nun, der Sohn von Jaël Malli. Und in dieser Zeit hatte der Kleine seine Mutter fast immer bei sich. Sie sei sehr selten weg gewesen, wie die 41-Jährige im Video-Interview mit schweizer-illustrierte.ch sagt. Bis zu «Sing meinen Song», wo die Ex-Lunik-Sängerin aktuell wöchentlich auf TV24 zu sehen ist. «Sonst war ich sehr viel für ihn da.»

Ihr sei das wichtig. «Ich habe lange gewartet und bin erst mit 39 Jahren Mutter geworden. Ich wusste, wenn ich ein Kind habe, dann will ich auch viel Zeit mit ihm verbringen.» Inzwischen sei er zwei Tage in der Kita und es sei auch schön, mehr Zeit für sich zu haben. «Ich merke jetzt, dass ich ja auch noch Musikerin und nicht nur Mutter bin. Das muss ja irgendwie auch noch Platz haben.»

Grosse Herausforderung

«Als Frau, die einen Beruf hat, den sie gerne macht, finde ich es als Mutter in der heutigen Zeit eine grosse Herausforderung», sagt Jaël Malli aber. Einerseits wolle man modern sein und arbeiten, andererseits sei es dann trotzdem nicht so einfach, wie es in der Theorie erscheine. «Als Sängerin Mutter zu sein, ist schon nicht ganz ohne.» Sie habe viel mehr Mühe, einfach auf Tour oder nach Gran Canaria zu gehen, um «Sing meinen Song» aufzunehmen.

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Die Dreharbeiten waren für sie dann teils auch alles andere als einfach. Vor allem, als Jaël Mallis Mann ihr an einem Tag geschrieben habe, dass Eliah krank sei. «Ich dachte mir, ich sei eine Rabenmutter, weil ich jetzt doch zuhause bei meinem kranken Kind sein sollte», schildert die Sängerin im Video ihre Gedanken und wird erneut ganz emotional.

Das ganze Interview gibts oben im Video zu sehen.

Von TB am 04.04.2021
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