Die Familie verarbeitet den Tod der jüngsten Tochter Morgan Miller: «Hielt mein Baby zuletzt vor 37 Tagen»

Vor einem Monat ist die Tochter von Skistar Bode Miller im Pool ertrunken. Die Eltern setzen sich nun dafür ein, dass niemand anderes diese Tragödie durchmachen muss.
Morgan Beck Emeline Bode Miller
© Instagram/Morgan Beck

Morgan Miller verarbeitet den Tod ihrer Tochter Emeline.

Der Tod eines Kindes prägt die Eltern fürs ganze Leben. Das sieht man an der Trauer von Bode Millers, 40, Familie. Morgan, die Ehefrau des amerikanischen Skistars, hat ein neues Bild auf Instagram gepostet, in dem sie sich an Emeline erinnert. An ihre jüngste Tochter, die am 11. Juni im Alter von nur 19 Monaten in einem Pool ertrunken ist.

«Es sind jetzt 37 Tage her, seit ich mein Mädchen das letzte Mal gehalten habe», schreibt sie dazu. «Ich bete zu Gott, dass niemand anderes diesen Schmerz erleben muss.» Seit dem tragischen Unfall hat sich Bode Millers Frau dem Kampf verschrieben, andere Kinder vor dem Ertrinken zu bewahren.

In ihrem neusten Post weist Morgan Miller darauf hin, dass Ertrinken zu den Top Todesursachen für Kinder im Alter von 1 bis 4 gehöre. Dabei bezieht sie sich auf Informationen des «National Safety Council», eine wohltätige Organisation.

 

An ihrem Ton erkennen Fans, dass der Unfall die Mutter noch immer stark aufwühlt: «Wir reden über Impfungen, Kindersitze, Bio-Nahrungsmittel, Zeit an Bildschirmen, aber nicht über das grösste Risiko, das unsere Kinder bedroht... einen leisen Killer.» Dabei sollte sich die 31-jährige Beachvolleyballspielerin schonen. Denn sie ist hochschwanger.

Mit einer Spendenaktion sammeln die Millers Geld, um Projekte zur Verbesserung der Sicherheit von Kindern im Wasser zu finanzieren.

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