Köbi Kuhn und Jadwiga Cervoni Heiraten sie auf ihrer Weltreise?

Schon lange hat man nichts mehr von den beiden gehört: Köbi Kuhn ist mit seiner Lebenspartnerin Jadwiga Cervoni auf Weltreise. Jetzt spricht der 73-Jährige in einem Interview über seine Altersleukämie und Hochzeitspläne.
Köbi Kuhn (Frau Alice tot) neue Freundin Jedwiga Cervoni Foto
© Remo Nägeli

Ehemaliger Nati-Trainer Köbi Kuhn und seine Lebenspartnerin Jadwiga Cervoni.

Vor sechs Jahren wurde dem ehemaligen Nati-Trainer Köbi Kuhn eine Altersleukämie diagnostiziert. Heute ist der 73-Jährige aber top munter: «Es geht sogar immer besser! Ich muss nicht mal mehr Medikamente nehmen», sagt er in einem Interview mit «Blick».

Tatsächlich scheint «Köbi-National» seine Pension in vollen Zügen zu geniessen. Mit seiner Lebenspartnerin Jadwiga Cervoni, 61, ist er auf der ganzen Welt unterwegs: Färöer-Inseln, eine Kreuzfahrt von Passau bis zum schwarzen Meer an die ukrainische Grenze, auf den Machu Pichu in Peru und zu den Wasserfällen in Iguazu. Und sie reisen der Schweizer Nati hinterher. «Wir unterstützen die Nati auch in Lettland und Portugal im Herbst und im nächsten Jahr an der WM in Russland», so Kuhn.

Blog André Häfliger trifft Köbi Kuhn
© Kurt Reichenbach

Von 2001 bis 2008 war Köbi Kuhn Trainer der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft.

«Vielleicht machen wirs ja spontan»

Auch nach Polen soll es bald gehen. «Ich will ihm mein Heimatland zeigen», sagt Jadwiga, die Schweizerin mit polnischen Wurzeln ist. Köbi Kuhn und Jadwiga Cervoni haben sich als Nachbarn kennengelernt. Nach dem Tod seiner Frau Alice, †73, vor drei Jahren hatte Köbi Kuhn lange zu kämpfen. Jadwiga half ihm durch die schwere Zeit, die beiden fanden zusammen. Vor einem Jahr redeten Köbi und Jadwiga erstmals von Heirat. Im Gespräch mit «Blick» verraten sie nun: «Vielleicht machen wirs ja spontan. In Las Vegas. Wenn wir gute Laune haben.»

Das Reisen ist bei weitem nicht das einzige gemeinsame Projekt der beiden Verliebten. Ihr neustes Business zum Beispiel: Sie wollen Sportanlagen für den öffentlichen Grund vertreiben, die man gratis nutzen kann. Allgemein bleibt Bewegung für Kuhn eine Priorität, auch wenn er Probleme mit seinem Knie hat: «Jetzt wollen wir wieder mehr Sport machen», sagt er.

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