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The Smart Set

Meghans Modelinie und Kates unerwarteter Link dazu

Das Warten hat ein Ende: Herzogin Meghan lancierte endlich ihre Charity-Modelinie «The Smart Set». An welchen guten Zweck die Einnahmen gehen und was Schwägerin Kate mit einem der teilnehmenden Vertriebe zu tun hat? Wir klären euch auf.

LONDON, ENGLAND - JULY 13: Catherine, Duchess of Cambridge and Meghan, Duchess of Sussex in the Royal Box on Centre Court during day twelve of the Wimbledon Tennis Championships at All England Lawn Tennis and Croquet Club on July 13, 2019 in London, England. (Photo by Karwai Tang/Getty Images)

Kate Middleton und Meghan Markle scheinen mehr gemeinsam zu haben, als man denkt ...

Getty Images

Bereits Ende Juli liess Meghan Markle anlässlich ihrer Zusammenarbeit mit der britischen Vogue durchsickern: Es wird eine von ihr mitdesignte Workwear-Kollektion geben. Nachdem wir uns knapp eineinhalb Monate gedulden mussten, ist diese nun endlich da! Unter dem Namen «The Smart Set» lancierte die Herzogin in Zusammenarbeit mit der Charity-Organisation Smart Works, den britischen Modehäusern Marks & Spencer, John Lewis & Partners, Jigsaw und Designerin Misha Nonoo eine fünfteilige Capsule Collection.

Zweck des Ganzen ist es natürlich nicht, das royale Konto aufzubessern, sondern anderen zu helfen. Jedes erworbene Kleidungsstück der Kollektion wandert nämlich nicht nur in die Einkaufstüte der glücklichen Käuferin, ein gleiches Teil wird analog an die Garderobe einer arbeitslosen Frau gespendet. Smart Works hat es sich schon länger zur Aufgabe gemacht, unbeschäftigte Frauen mit angemessener Workwear auszustatten, um ihnen einen leichteren Einstieg ins Arbeitsleben zu ermöglichen und ihre Chancen in einem Jobinterview zu verbessern. Mit Erfolg: 94 Prozent der Unterstützten erfreuten sich nach der Hilfe der Organisation über ein besseres Selbstbewusstsein und bessere Jobchancen.

Und was hat nun Kate Middleton mit dem Projekt zu tun?

Wir schreiben das Jahr 2006. Kate und William daten Gerüchten zufolge zwar bereits, offiziell ist zu diesem Zeitpunkt aber noch lange nichts. Tja, und was macht man als Noch-Nicht-Herzogin so, um sich über Wasser zu halten? Richtig, man arbeitet. Und das macht Kate damals bei Jigsaw. Ja, genau dem britischen Label, das Meghan nun bei «The Smart Set» unterstützt – und hier schliesst sich also der Kreis. Im Gegensatz zu ihrer Schwägerin beschäftigte sich Kate damals allerdings nicht mit Designs, sondern war als Accessoire Buyer im Unternehmen tätig. Geschätzt wird die Dreifach-Mutter für ihr Engagement aber noch heute.

«Sie sass über den Mittag in der Küche und unterhielt sich mit jedem – von den LKW-Fahrern bis zu den Account-Girls. Ich muss sagen, ich war wirklich beeindruckt von ihr.», verriet Belle Robinson, Gründerin von Jigsaw, 2008 dem Evening Standard.

Auch wenn Kate Middleton und Meghan Markle oft als sehr unterschiedlich dargestellt werden, eine ausgeprägte soziale Ader teilen die beiden wohl miteinander.

Von Denise Kühn am 13. September 2019