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  3. Der Minikleider-Trend 2019: Babydolls

Food Baby liebt Babydoll

Warum jetzt niemand den Bauch einziehen muss

Wer bitte möchte beim kulinarischen Sommergelage sein Outfit von der Frequenz der Buffet-Gänge abhängig machen? Oder sich davon gar einschränken lassen? Keiner. Wir servieren euch die perfekten Kleidchen für Food Babies – in der heisstesten Zeit des Jahres.

Babydolls

Amina Muaddi in Jacquemus.

Instagram/aminamuaddi

Zusammenreissen. Welch Unwort! Disziplin mag eine gute Sache sein, in Zeiten von Sommerfesten und Grillparties aber quasi reine Utopie. Man denke nur an die saftigen Maiskolben, die prallen Würste und den aus Champignons quellenden Frischkäse. Da möchte man zuschlagen, schwelgen und sich wohlfühlen. Und ja, es gibt Kleider, die verursachen diesbezüglich Unmut. Weil der Bauch sich mit zunehmender Füllung wölbt. Ist das Kleid eng, wird man das gezwungenermassen sehen. Aber keine Angst, wir raten hier weder weniger zu essen, noch sich bei Höchsttemperaturen komplett zu verhüllen. Die Lösung für alle, die gern zuschlagen (am Buffet und per Kreditkarte): flatternde, den vielleicht etwas zu vollen Torso umspielende Kleider – kurz und knapp, so weit, so gut.

Babydolls (oder oversized Minidresses) nennt man diese wunderbaren Stücke Stoff, aus denen die Food-Träume sind. Denn was noch dazukommt: Die Kleidchen sind zwar ziemlich mini, lassen uns aber trotzdem wunderbar angezogen aussehen. Wir wollen ja niemanden erschrecken. Gern hocken ausserdem ein Paar Puffärmelchen auf den Schultern, Volants sind ebenfalls willkommen und unterstützen beim Aufplustern. Wem der doch sehr süsse Look zu niedlich ist, der wirkt mit skulpturalen Accessoires gegen (fette Sneakers gehen auch) und entpuppt ihn quasi – so wie das Babydoll sich als praktischstes Kleid der Saison.

Inspo für ein gutes Bauchgefühl

Bitte aus dem Bauch heraus reagieren und zugreifen:

Von Linda Leitner am 20. Juni 2019