1. Home
  2. People
  3. Royals
  4. Fürstin Charlènes Kinder Gabriella und Jacques im Europapark: Endlich können sie das Drama vergessen

Spass im Freizeitpark

Am Papa-Tag können die Monaco-Kids wieder herzhaft lachen

In den vergangenen Monaten mussten die Kinder von Fürstin Charlène ohne ihre Mama auskommen. Nun rückt deren Heimkehr endlich näher. Bevor es so weit ist, durften die Kinder im Europapark in Rust noch einmal die Seele baumen lassen – und die schwierige letzte Zeit ging zwischen Maskottchen und Achterbahnen glatt vergessen!

Fürstin Charlènes Kinder Gabriella und Jacques

Konnten sich wieder einmal so richtig vergnügen: Gabriella und Jacques. 

WireImage

Fast sechs Monate ist es her, seit sie ihre Mama zum letzten Mal zuhause im heimischen Palast nach ein bisschen Schleckzeug fragen konnten. Oder mit ihr Versteckis spielten. Oder zu ihr petzen gehen konnten, wenn der andere Zwilling wieder einmal höllisch gemein war. 

Was auch immer sie mit Mama Fürstin Charlène, 43, so treiben: Im vergangenen halben Jahr mussten sie zu einem sehr grossen Teil darauf verzichten. Denn Prinzessin Gabriellas und Prinz Jacques' Mutter war gezwungenermassen in ihrer alten Heimat Südafrika, wo sie wegen anhaltender gesundheitlicher Probleme nach einer Infektion im Hals-Nasen-Ohren-Bereich festsass – beziehungsweise festsitzt. Nach wie vor nämlich ist die ehemalige Schwimmerin noch nicht nach Monaco zurückgekehrt, was in den nächsten anderthalb Wochen allerdings der Fall sein soll. Dann können die 6-jährigen Zwillinge und Ehemann Fürst Albert, 63, ihre Charlène endlich wieder in die Arme schliessen. Ein Moment, den alle seit langer Zeit herbeigesehnt haben. «Sie vermisst natürlich die Kinder», sagte Albert vergangene Woche im Gespräch mit «People». «Und die vermissen sie. Wir alle vermissen sie!» 

Mehr für dich

Mit Papa Albert unterwegs

Bevor es so weit ist, hat Albert sich nun allerdings noch etwas Papa-Zeit mit den Kleinen einberufen. Am Wochenende nahm er die Kids mit nach Glasgow, wo er an der UN-Klimakonferenz teilgenommen hat. «Sie haben Schulferien, und ich wollte sie nicht alleine in Monaco lassen», erklärte der Fürst gegenüber «People». Entsprechend nahm er sie mit nach Schottland. «So werden sie bei mir sein, bevor Charlène zurückkehrt.» Mit einem eigenen Programm für die Kids beugte Albert deren Langeweile vor. «Natürlich kann man sie in ihrem Alter nicht überallhin mitnehmen. Sie würden sich langweilen, wenn es zu offiziell ist.» 

Fürst Albert Prinzessin Gabriella und Prinz Jacques

Waren in den letzten Monaten häufig als Trio unterwegs: Albert und die Zwillinge, hier an der Fête de la Saint-Jean Ende Juni.

Getty Images

Doch was er bei jenem Interview verschwiegen hat, ist der freudige Teil der Reise. Auch wenn die Zwillinge in Glasgow keine offiziellen Termine wie ihr Papa wahrnehmen mussten, waren sie dennoch bei einer Dienstreise dabei. Doch ganz offensichtlich hat Papa Albert diese Jacques und Gabriella auch mit einem echten Abenteuertag schmackhaft gemacht. Wie ein Video auf der offiziellen Instagram-Seite des Palasts zeigt, durften die Zwillinge wieder einmal so richtig die Seele baumeln lassen – und die Füsse gleich dazu! 

Zwillinge im Europapark

Denn die Kinder konnten sich am Sonntag im Europapark in Rust vergnügen, wie das Video beweist. Um welche Uhrzeit sie genau vor Ort waren und ob sie vor oder nach Glasgow einen Zwischenstopp eingelegt haben, ist nicht zu sehen. Allerdings lässt sich anhand der Fotos im Film nicht abstreiten, dass die Zwillinge mächtig Spass hatten im Vergnügungspark. Kein Wunder: Dieser bietet auf 95 Hektaren alles, was das Kinderherz begehrt – und dasjenige von Erwachsenen. Nicht minder zufrieden nämlich lächelte Albert mit einer neuen Brille in die Kamera, auf einem anderen Foto hält er sogar den Daumen hoch, um zu sagen: Moll, uns passt es hier!

Und dabei hatten die Monegassen nun wirklich kein Wetterglück: Bei kühlen Herbsttemperaturen und hudeligem Regenwetter präsentierte sich der letzte Tag des Oktobers schon wie ein Novembertag aus dem Bilderbuch. Dick eingepackt schützten sich die Zwillinge mit Trenchcoats vor dem Regen und ihre Ohren mit der Kapuze vor Kälte. Papa Albert war da in einer Übergangsjacke nicht ganz so funktional gekleidet und setzte auf eine Pellerine, um sich vor dem kühlen Nass zu bewahren. Entsprechend waren wohl alle froh, als es in Sachen Abenteuer geschützt und gewärmt drinnen weiterging. In Pulli und Kleidchen posierten Jacques und Gabriella an der Seite ihres Papas dann stolz mit allerhand Maskottchen des Europaparks. 

Ablenkung vor der Rückkehr?

Die Freude, die die Zwillinge beim Familienausflug verspürten, stand ihnen ins Gesicht geschrieben. Und damit hat Albert wohl alles erreicht, was er mit dem Abenteuertag bezwecken wollte: Die Kinder nach der schwierigen Zeit wieder einmal so richtig bespassen zu lassen.

Wer weiss, ob er damit aber nicht auch noch etwas anderes im Schilde geführt hat: Schliesslich ist kein Geheimnis, dass insbesondere Gabriella ein echter Wildfang ist und sich schon einiges hat einfallen lassen, um ihre Eltern auf Trab zu halten. Gut möglich also, dass Albert seinen beiden Kindern etwas Wind aus den Segeln nehmen und ihren Energiespeicher etwas leeren wollte. Denn auch wenn der Fürst beteuerte, dass Charlène «in guter Verfassung» sei und sich besser fühle, ist davon auszugehen, dass sie nach wie vor Ruhe braucht, um sich von ihren zahlreichen Operationen zu erholen.

Ob Charlène aber selbst überhaupt in der Lage sein wird, ruhig zu bleiben – oder doch eher vor Freude ins Quieken kommt? Schliesslich sehnt sie den Moment seit Monaten herbei, in dem sie ihre Liebsten endlich wieder in die Arme schliessen kann – und das nicht nur für ein paar Tage, sondern wieder dauerhaft. Letztmals Mitte Oktober machte sie dies in einem emotionalen Statement auf Instagram deutlich. «Ich kann es kaum erwarten, zu meinen Kindern zu fliegen!» 

Von rhi am 2. November 2021 - 06:09 Uhr
Mehr für dich
© 2021 Schweizer Illustrierte
© 2021 Schweizer Illustrierte
Logo von Ringier Axel Springer