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  4. Prinz William backt in Corona-Zeiten: Auch mit diesen Hobbys wird ihm nicht langweilig

Im Lockdown hat er ein neues entdeckt

Mit diesen Hobbys wird's Prinz William nie langweilig

Am Dienstag hat Prinz William zum ersten Mal seit dem Lockdown wieder einen Termin vor Ort wahrnehmen können. Dabei hat er verraten, wie normal er sich die Corona-Zeit vertrieben hat: mit Backen! Und das ist längst nicht das einzige Hobby, bei dem sich William austoben kann.

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Leidet, lacht und lebt mit: Prinz William.

Getty Images

Für die britischen Royals kehrt ein Stück Normalität ein. Nachdem Prinz William, 37, und Herzogin Kate, 38, ihre Gesprächspartner während der Corona-Krise nur virtuell zu Gesicht bekommen haben, nahm der Prinz am Dienstag seinen ersten Live-Termin seit Monaten wahr. 

Auf der Notfallstation des Queen Elizabeth Hospital hat William über psychische Gesundheit gesprochen und dem Personal für den Einsatz während des Pandemie-Peaks gedankt. Bei dieser Gelegenheit hat der Prinz auch gleich verraten, wie er sich die Zeit vertrieben hat: Er hat sich kulinarisch ausgetobt. 

Er habe viel gebacken, erzählte er gemäss «Cosmopolitan». «Schokolade geht immer!», witzelte er. Und fügte an: «Mit all der Schokolade und den Kuchen mache ich mir Sorgen um den Hüftumfang unserer Nation!»

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Prinz William als Bäcker-Konditor: Schon 2016 hat er unter Beweis gestellt, was in Sachen Dessertzubereitung in ihm steckt. 

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Dabei ist Backen längst nicht das einzige Hobby, das Prinz William hat. Die anderen musste er zwar während der Corona-Zeit hinten anstellen, aber umso mehr dürfte er sich jetzt darauf freuen, diese fünf Dinge bald wieder zu tun: 

Fussball

Die Vorstellung, jetzt unserer Nati beim Kicken an der EM zuzusehen, versetzt uns unweigerlich einen Stich. Auch William hätte zweifelsohne gerne der englischen Elf zugejubelt. Wie wichtig ihm Fussball ist, hat er am Mittwochabend wieder einmal gezeigt. Seit da rollt auch in der englischen Premier League der Ball wieder. 

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Steht «seine» Mannschaft Aston Villa auf dem Platz, gibt es für Prinz William, hier mit dem ehemaligen Fussballspieler John Carew, kein Halten mehr.

PA Images via Getty Images

«Es tut so gut, den Fussball zurückzuhaben. Wir haben ihn alle so vermisst!», teilte William mit, der auch Präsident des englischen Fussballverbands ist. Dabei dürfte die erste anstehende Partie zwischen Aston Villa und Sheffield United gleich den ganz grossen inneren Fan-Boy herausgelockt haben, ist William doch begeisterter Anhänger des ersteren Clubs. Kürzlich wollte er gar Pierre-Emerick Aubameyang per Videocall vom FC Arsenal nach Birmingham locken. Ohne Erfolg zwar, aber mit viel Gelächter.

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Kick it like Beckham? Das war einmal. Kick it like William!

WireImage

William ist aber nicht nur begeisterter Zuschauer, sondern kickt auch selber gerne mal eine Runde. Bereits zu Schulzeiten war er leidenschaftlicher Schütteler. Sein Talent lässt er auch heute noch bei öffentlichen Auftritten zwischendurch aufblitzen. 

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Auch am Töggelikasten gibt William alles.

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Doch die Faszination Fussball erlebt der Thronfolger nicht nur auf dem Platz und beim Zuschauen, sondern auch am Töggelikasten. Bei einer Veranstaltung zeigte er, welch leidenschaftlicher Tisch-Kicker in ihm steckt.

Tennis

Als Kind war William eine echte Sportskanone. Er spielte nicht nur Fussball, sondern versuchte sich auch in vielen anderen Sportarten. Oft war er auch auf dem Tennisplatz zu finden.

Eine Karriere wie Roger Federer, 38, hat er zwar nicht hingelegt, dennoch fiebert er bei dessen Matches immer gerne mit. Denn sie beide verbindet nicht nur die Leidenschaft für den Filzball, sondern auch eine Freundschaft. Der jährliche Besuch am Wimbledon-Turnier – wenn es keinem Coronavirus zum Opfer fällt – ist Pflicht. Auch beim Final-Krimi zwischen King Roger und Novak Djokovic litten William und Kate in der Box mit ihrem Kumpel mit. Allerdings ohne Erfolg: Roger verlor die Partie nach hartem Kampf.

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Wimbledon ohne die Windsors? Kaum vorstellbar. Auch vergangenes Jahr fieberten William und Kate in der Box mit, als sich Roger Federer nach langem Kampf Novak Djokovic geschlagen geben musste.

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Auch Williams Ältester Prinz George, 6, packt ab und an schon mal Vor- und Rückhand aus. Dabei kriegt er Nachhilfe von niemand Geringerem als King Roger höchstpersönlich, wie dieser vergangenes Jahr verraten hat. «Er ist ein süsser Junge!», schwärmte der Baselbieter.

Polo

Fast schon Pflicht ist in der Kombination Brite + Royal das Hobby Polo. Auch William bildet da keine Ausnahme. Schon seit geraumer Zeit ist der Sport eine Windsor’sche Familientradition, der William unter anderem letzten Sommer mit Bruder Harry, 35, nachkam. Am King Power Royal Charity Polo Day zeigten sie ihr Können hoch zu Ross. Polo-Meister Malcolm Borwick erklärte gegenüber «Hello» Williams Technik: «Er ist ein sehr defensiver Spieler. Er ist sehr kontrolliert und nimmt seine Rolle hinten sehr gut wahr.»

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Hoch zu Ross: Vergangenes Jahr setzten sich Prinz William (l.) und sein Bruder Harry in den Polo-Sattel.

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Motorrad fahren

Seit geraumer Zeit ist Prinz William begeisterter Töfffahrer. «Ich weiss nicht, was ich mit Bikes habe, aber schon seit ich klein bin, bin ich begeistert von Motorrädern!», erklärte er gegenüber «Express». «Als ich jünger war, bin ich oft Go-Kart gefahren, danach habe ich zu Quads gewechselt und schliesslich zu Motorrädern.» Er geniesse am Motorradfahren «einfach alles». 

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Posiert nicht nur fürs Foto mit dem Motorrad: Prinz William ist begeisterter Biker.

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Ski fahren

Und als ob Williams Sportleidenschaft nicht schon breit genug gefächert wäre, betreibt er auch noch den Schweizer Nationalsport schlechthin: das Skifahren. Bereits in jungen Jahren ist er mehrfach mit Papa Prinz Charles, 71, und Bruder Harry ins bündnerische Klosters gereist, um die Piste runterzusausen.

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Im Ski-Weltcup warten die Briten noch immer auf ihren ersten Sieg. Wer weiss: Vielleicht werden es ja Williams und Kates Kinder richten. Den Grundstein haben George und Charlotte mit ersten Skiferien gelegt, hier in den französischen Alpen.

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Auch mit Kate, damals noch seine Freundin, kehrte William bereits nach Klosters zurück. Sein Vater tut es ihm fast jedes Jahr gleich. Seit er 1978 zum ersten Mal in den Prättigau gereist ist, hat er beinahe jeden Winter eine Abfahrt im Bündnerland gewagt. Ski happens! 

Von Ramona Hirt am 19.06.2020
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