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«Glanz&Gloria»–Glorys 2019

Jonny Fischer kriegt den Sonderpreis

Die «Glanz & Gloria»-Macher haben zusammen mit «Tele» und «Glückspost» die Glorys verliehen. Wir zeigen, wer alles einen Preis einheimste.

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Die Gewinner der diesjährigen Glorys.

David Biedert

Auf Einladung der Macher der SRF-Sendung «Glanz & Gloria» sowie der Zeitschriften «Tele» und «Glückspost» versammelten sich Prominente aus Show, Politik und Sport an den alljährlichen Glory-Verleihungen. Eine Jury und die Zuschauer konnten mitbestimmen, welche der nominierten Stars einen der beliebten Preise abräumen soll. 

Alle lieben Büssi

Comedian Stefan Büsser durfte in der Kategorie «Glory Like» die Trophäe für seine Kreativität auf Social Media mit nach Hause nehmen. Der 34-Jährige begeistert sein Publikum mit dem Format «Büssi zappt'in», in dem er TV-Highlights humorvoll zusammenfasst.

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Irma Dütsch brilliert mit Crazyness

In der Kategorie «Glory Crazy» gings darum, den verrücktesten Prominenten zu küren. In diesem Jahr geht der «Glanz & Gloria»-Champagnerkühler an die unerschrockene Irma Dütsch. Die 75-Jährige Spitzenköchin schreckt auch ausserhalb der Küche vor nichts zurück. Dies bewies sie, als sie sich 2019 in Saas Fee mehr als 30 Meter in die Tiefe abseilen liess – ohne jegliche Klettererfahrung.

Nominiert waren neben Dütsch auch der Entertainer Christian Jott Jenny, 41, und die Künstlerin Ursula Stalder.

 

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Freut sich über ihren Glory: Spitzenköchin Irma Dütsch.

David Biedert

Marc Sway ist der Stylischste

In Sachen Stil hat der Sänger Marc Sway die Nase vorn. Der 40-Jährige wurde für seine oft recht ausgefallene Garderobe mit dem «Glory Style» ausgezeichnet. Bei seinem Stil setzt der Sänger mit brasilianischen Wurzeln auf schrille Muster und kräftige Farben.

Ebenfalls nominiert waren Köchin Rebecca Clopath, 31, und der Rocker Tommy Henriksen, 55.

Nach diversen Fauxpas im 2019

Das wollen Schweizer Promis 2020 besser machen

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Wie bleibt das Jahr 2019 der Schweizer Prominenz in Erinnerung und welche Vorsätze haben sie sich fürs 2020 genommen? An den Glorys 2020 im Zürcher «Aura» blicken die Promis zurück und geben einen Ausblick aufs 2020.  

Beat Heftis tränenreiche Goldmedaille

Sportler zeigen sich oft als touhge Kerle. Doch Bobpilot Beat Hefti, 41, lässt seinen Emotionen freien Lauf: Als er im Sommer wegen eines Doping-Skandals bei den Russen nachträglich die olympische Goldmedaille verliehen bekommt, kann er seinen Tränen nicht mehr zurückhalten. Für diesen bewegenden Moment erhält er den «Glory Emotions».

Leer ausgegangen sind in dieser Kategorie die Mundart-Popmusiker Hecht und die Kabarettistin Birgit Steinegger, 71.

TV-Highlight mit Gänsehaut-Moment

Es war der TV-Moment des Jahres 2019: In der Final-Sendung von «Darf ich bitten?» stellt SRF-Aushängeschild Sven Epiney, 47, seinem Partner Michael Graber, 27, die Frage aller Fragen. Und das live im Fernsehen. Dieser Liebes-Moment ging viral – und würdig für den «Glory Love».

Schriftstellerin Blanca Imboden und Partner Peter sowie Künstler Wolfgang Beltracchi mit Partenerin Helene belegten in dieser Kategorie die Ehrenplätze.

 

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Epiney und Graber: Die beiden sind seit März 2019 verlobt.

David Biedert

Jonny Fischer kriegt den «Golden Glory»

Comedian Jonny Fischer bespasst auf seinem Instagram-Kanal über 60'000 Abonnenten. Kürzlich sorgte er mit einem Post gegen Bodyshaming für Schlagzeilen. Bei der Erstellung von Inhalten setzt der 40-Jährige auf viel Witz. Aber auch ernste Liebesbekundungen an seinen Ehemann Michi Angehrn, 30, sind zu finden – oder witzige Abenteuer mit Divertimento-Kollege Manuel Burkart, 40. Jury und Zuschauer haben ihn dafür mit dem Sonderpreis «Golden Glory» ausgezeichnet.

Von Toni Rajic am 11.01.2020
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