Christa Rigozzi spricht über die Geburt ihrer Zwillinge «Ich habe vor Freude geweint»

Vor wenigen Wochen, am 31. Dezember, brachte Christa Rigozzi ihre Zwillinge zur Welt. Im Interview mit dem «Sonntagsblick» verrät die Moderatorin jetzt, wieso sie im Kreisssaal Make-up trug und wie ihr neues Leben als Mama ist.

«Es ging alles so schnell, ich habe nicht richtig realisieren können, was passiert ist», sagt Christa Rigozzi, 33, im «Sonntagsblick» über die Geburt ihrer beiden Mädchen vom 31. Dezember. Erst habe sie Alissa in ihren Armen gehalten, zwei Minuten später Zoe. «Ich war sprachlos und überglücklich.» Das Foto nach der Geburt zierte die Seiten von vielen Schweizer Medien und zeigt Rigozzi geschminkt im Kreissaal. Böse Zungen behaupteten deshalb, sie hätte die Geburt geplant. Aber Christa weiss: «Das Gegenteil war der Fall.»

Christa Rigozzi Baby Zwillinge
© via Facebook.com

Christa Rigozzi mit ihrem Ehemann Giovanni nach der Geburt ihrer Zwillinge.

Es sei ein Not-Kaiserschnitt gewesen. Eigentlich wollte die Ex-Miss-Schweiz an ein Silvesteressen: «Daher trug ich Make-up», erklärt sie. Kritische Kommentare ist sich die 33-Jährige ohnehin gewohnt, bereits ihre Schwangerschaft wurde mit Argusaugen beobachtet: «Da hiess es ja schon, mein Bauch sei zu klein.» Mittlerweile habe sie aber eine dicke Haut und mache daher «einfach, was ich für richtig halte».


In ihrem neuen Leben dreht sich nun alles um ihre Mädchen. «Was ihr Zeitgefühl anbelangt, sind sie pünktlich wie eine Schweizer Uhr», so Rigozzi. In ihrem neuen Tagesablauf sei alles nach den Mahlzeiten der Babys gerichtet. «Während sie schlafen, wasche ich, die Waschmaschine läuft täglich, seit ich Mami bin.» Bei all der Arbeit kann sie aber voll auf die Unterstützung von Ehemann Giovanni Marchese, 38, zählen: «Wir machen von Schoppengeben über Windelnwechseln bis zu Ins-Bettlein-Legen alles gemeinsam.» Dennoch soll auch die Zeit als Paar nicht zu kurz kommen. «Gio und ich sind sehr leidenschaftlich und gut zueinander.»

Christa Rigozzi Haus Grösse Ehemann Giovanni Marchese
© Thomas Buchwalder

Vor rund fünf Jahren heirateten Christa Rigozzi und Giovanni Marchese.

Auch wenn es viel Organisation braucht, Rigozzi gefällt ihr neues Leben als Mami. Sie habe Kinder immer geliebt. «Nun haben wir zwei Schätze, die unser Leben und unser Zuhause bereichern». Und sie schwärmt: «Meine Kinder sind ein Wunder, ich bin verliebt in sie, fühle mich mit ihnen wie im siebten Himmel.»

Über die Bedeutung der Namen ihrer Mädchen verrät sie ausserdem: «Alissa heisst Adler, Zoe steht für Schönheit.» Bereits während ihrer Pubertät wusste sie: «Meine Tochter wird dereinst Alissa heissen.»

Die Lippen haben sie von Christa

Weil die beiden Kinder zweieiige Zwillinge sind, sehen sie auch nicht gleich aus: «Äusserlich hat Alissa dunklere Augen, Augenbrauen und Haare. Beide haben sehr kleine, runde Näschen, die haben sie weder von mir noch von Gio.» Etwas haben sie aber auch von Christa - ganz zur Freude von Giovanni: «Sie haben meine Lippen.» Vorerst spricht Rigozzi italienisch mit ihren Kindern. «In etwa einem halben Jahr werden wir sie langsam auch mit Französisch und Deutsch vertraut machen.» 

Bis die Fans aber die beiden Mädchen sehen können, müssen sie sich noch etwas gedulden. Es sei von Anfang an klar gewesen, dass sie ihre Kinder nicht ganz zeige. «Vielleicht wird es später ein Bild von uns allen geben, jetzt aber noch nicht.» Mit ihrer Arbeit wolle sie wieder im März starten. Doch vorher geniesst sie die Zeit mit Giovanni und ihren Mädchen. «Ich freue mich aufs Spielen mit ihnen, auf mein neues Leben, das jetzt viel runder und perfekt ist.»

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