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  4. Outfit fürs Bewerbungsgespräch: In diesem Look kriegt ihr den Job

Die Style-Tricks zum Erfolg

Mit diesem Dresscode siegt ihr beim Job-Interview

Der neue Traumjob steht ganz oben auf eurer imaginären Goal-Liste fürs neue Jahr? Herzlichen Glückwunsch, das ist die richtige Einstellung! Fehlt nur noch die Einladung zum Bewerbungsgespräch – und ein Look, in dem ihr vor Selbstvertrauen nur so strotzt.

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Julie Pelipas sieht aus, als ob sie den Laden schon schmeisst – die richtige Formel für den Look zum Bewerbungsgespräch. 

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Die Bewerbung ist geschickt, der Recruiter begeistert, die Einladung fürs Gespräch zum neuen Traumjob flattert ins E-Mail-Postfach – was dann folgt, ist die Outfit-Panik. Was ist zu langweilig, was ist zu modern? Geben die Schuhe Gesprächsstoff oder zu denken? Solltet ihr vielleicht lieber nach Honduras auswandern und Surflehrer werden? Nun, bei der letzten Frage müssen wir passen. Für alles andere hätten wir da fünf Dos und Don’ts, die euren Future-Boss begeistern werden.

Don’t: Sich professionell verkleiden
Do: Persönlichkeit zeigen

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Culottes statt langer Hose, Schlangenoptik statt schneeweiss – in einem kreativen Arbeitsumfeld darf auch der Bewerbungs-Look etwas unkonventioneller ausfallen. 

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Schon klar, manche Jobs erfordern das gute alte Kostüm oder den schmal geschnittenen Hosenanzug. Trotzdem gilt: Fühlt ihr euch im Look nicht wohl, wird man euch das anmerken – und die Professionalität geht flöten. Ein Stückchen der eigenen Persönlichkeit ist deshalb meist besser als das 100 Prozent perfekte Outfit. Für den Auftritt und einen lockeren Start ins wichtige Interview. 

Don’t: Die Logo-Tasche rausholen
Do: Auf subtile Styles setzen

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Ist die Tasche gross genug für die Bewerbungsmappe und logofrei, ist sie als Begleiter bestens geeignet. 

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Das soll nicht heissen, dass ihr eure heiss geliebte Designer-Tasche, die euch seit Jahren treue Dienste leistet, für das Job-Interview links liegen lassen sollt. Es wäre nur von Vorteil, wenn weder das Chanel-Logo, noch die langen Jaquemus-Fransen dem Boss in spe ins Gesicht springen. Mehr Sinn macht ein Modell, in das im besten Fall nicht nur eine Zigaretten-Schachtel, sondern auch noch ein paar Kopien des Lebenslaufs und etwas zum Schreiben passen. Spass machen darf es aber dennoch.

Don’t: Den Schnitt hinnehmen
Do: Es passend machen

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Tiffany Hsu zeigt: Sitzt der Anzug, sehen wir immer gut gekleidet aus. 

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Wer mit der Outfit-Wahl auf der sicheren Seite sein will, wählt am einfachsten ein Ensemble, dass bereits zusammengehört. Rock oder Hose mit passendem Blazer machen immer einen guten Eindruck – vorausgesetzt, sie sitzen perfekt. Passt etwas, das ihr liebt, nicht exakt, lohnt sich der Gang zum Schneider. Den Unterschied sieht man dem Look an, versprochen. 

Don’t: Die Schuhe ignorieren
Do: An den Füssen Spass haben

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Tiger-Stiefeletten zum braven Professional-Look? Wieso nicht.

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Es stimmt schon, je nach Wunsch-Arbeitsplatz lasst ihr eure neuen Lieblingssneaker für das Interview besser daheim. Das heisst aber nicht, dass ihr euch zwingend auf die simplen, schwarzen Pumps verlassen müsst. Farbige Stiefeletten, elegante Mules oder klassische Loafer funktionieren selbst in konservativeren Büros. Ist das Büro ohnehin lockerer, sind auch Prints kein Tabu.  

Don’t: Super formell werden
Do: Den Anzug-Trend nutzen

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Es muss nicht immer der konventionelle Anzug sein. 

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Vor ein paar Jahren wirkte ein Hosenanzug noch spiessig, heute funktioniert er selbst im Alltag wunderbar. Praktisch für uns, denn wer sich bei der Outfit-Wahl unsicher ist, macht damit garantiert nichts falsch. Mit Schleife statt Knopf, zwei Hemden statt einem oder einer Farbe abseits von Schwarz, Braun und Dunkelblau wirds spannend statt langweilig. 

Von Malin Mueller am 07.01.2020
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