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Heavy Petting

Warum fassen wir uns so gern an die Brüste?

Sind wir Lustmolche, nur weil wir uns ab und zu selber mal an den Vorbau langen? Nö. Vermutlich sind wir gestresst und wünschen uns Beruhigung. Die gibts gratis von der Brust in die Hand.

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Da kommt Freude auf! Brüste machen nämlich glücklich.

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Es kann überall passieren, zu Hause, im Kino, selbst im Büro! Plötzlich erwischen wir uns dabei, wie wir unsere eigene Brust anfassen, vielleicht sogar kneten – und dabei herrlich unbeschwert sind. Oh Gott! Peinlich? Stimmt was nicht mit uns? Ganz im Gegenteil: Brüste machen glücklich! 

If you're happy and you know it touch your Boobs

«Das ist doch nichts Neues», mag der ein oder andere Mann an dieser Stelle augenrollend anmerken. Nee, natürlich nicht. Aber die wenigsten Frauen wissen wahrscheinlich, warum sie sich ab und an unbewusst selbst an den Busen langen und was dabei im Körper passiert. Nun, erstmal fühlt es sich gut an, klar. Und zwar für Hand und Brust. Ausserdem schüttet unser Gehirn dabei das Hormon Oxytocin aus, das nicht umsonst den Spitznamen «Kuschelhormon» oder «Bindungshormon» trägt. Das baut nämlich Stress ab, wirkt angstlösend und bindungsfördernd. 
Ihr findet es und euch noch immer weird? Nicht doch. Hand und Boobs, das ist ein Match made in Heaven. Kennt ihr die englische Redewendung «to get something off your chest»? Kommt nicht von ungefähr. Wir merken uns also: Brüste anfassen = gute Sache. Vor allem in Stresssituationen. Wenn uns das doch nur schon mal jemand früher gesagt hätte.

Von Style am 20.12.2019
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