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Erdbeerbeine adé

Das hilft gegen eingewachsene Haare

Glatt und fein wie ein Babypo – so sollten sich die Beine nach der Rasur anfühlen. Nervige, rote Pickelchen kann hier niemand gebrauchen. Wir zeigen euch, wie ihr sie vermeiden könnt.

Rasieren unter der Dusche

Unschlagbar: das Gefühl von frischer und seidiger Haut nach der Rasur.

Getty Images

Ja, der Übergang vom Sommer zum Herbst kann grauenhaft sein. Plötzlich wieder frieren? Das scheint Jahre her zu sein. Aber immerhin beginnen jetzt die Monate, in denen wir getrost auch mal unrasiert das Haus verlassen können. Wenn ihr trotzdem mal wieder die Zeit dafür findet, haben wir ein paar Tipps im Ärmel, um eingewachsene Haare zu vermeiden. 

Vorbereitung ist alles

Kälte trocknet die Haut aus, weshalb wir eine Extraportion Pflege vertragen können. Aber Achtung, nicht vor der Rasur. Denn das pflegende Öl in Bodylotions verschliesst die Poren. Warmes Wasser ist viel effizienter, weil es die Poren sanft öffnet. Wenn ihr sowieso bereits unter der Dusche steht, könnt ihr die Haut direkt vor dem Rasieren peelen, um abgestorbene Hautschüppchen zu entfernen. Diese verstopfen sonst die Haarwurzel und zwingen das Haar dazu, nach unten oder seitlich anstatt nach oben zu wachsen. 

Rasieren

Wichtigstes Gebot: Immer in Haarwuchsrichtung rasieren. Haut und Haare werden dadurch weniger gereizt und es entsteht seltener eine Entzündung. Weil die Haut an den Achseln sehr dünn und empfindlich ist, solltet ihr hier besonders vorsichtig sein. Dasselbe gilt für den Schambereich. 

Epilieren

Auch hier können unter Umständen eingewachsene Haaren entstehen. Es ist wichtig, dass ihr das Gerät richtig aufsetzt, damit es wirklich alle Haare packen und mit einem Ruck an der Wurzel herauszupfen kann.

Nachpflege

Wir erinnern uns – die Bodylotion sollte nicht zu fettig sein. Achtet deshalb auf eine leichte Pflege. Arganöl oder Sheabutter eignen sich besonders gut, weil sie nicht komedogen sind. So können die Poren schön atmen und die Haut wird trotzdem mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt. Passiert es trotz guter Vorarbeit, dass sich die nachwachsenden Härchen widerspenstig verhalten, hilft Teebaumöl. Es wirkt antibakteriell und lindert die Entzündung. Einfach mit einem Wattestäbchen auf die betroffenen Stellen tupfen. 

Von Jana Giger am 7. September 2019