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Auch immer falsch gemacht?

Warum Salz in unseren Tee gehört

Wer morgens auf eine Tasse Tee schwört, sollte statt zu einem Spritzer Zitrone oder Löffel Honig lieber zu etwas, naja, weniger Schmackhaftem greifen. Warum Salz im Tee gut tut, erfahrt ihr hier.

 Jessica Delp/Unsplash

Statt abzuwarten, sollten wir Tee mit Salz trinken.

Jessica Delp/Unsplash

Was für die einen Kaffee, ist für die anderen Tee. Nicht alle schwören zum Aufwachen auf einen Espresso oder Cappuccino. Denn auch im aromatischen Aufgussgetränk steckt muntermachendes Koffein, wenn wir zu Schwarz-, Grün- oder Matcha-Tee greifen. Damit das Lieblingsgetränk nicht verleidet, greifen viele zu verfeinernden Zutaten wie Milch, Zucker, Zitronensaft oder Honig und begehen damit ein Kavaliersdelikt. Denn die beste – oder sagen wir lieber gesündeste – Zutat aller Zutaten ist Salz. Bitte, was? Ja, ihr habt richtig gelesen. Auch die Redaktion musste kurz schlucken, als sie das gehört hat.

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Nicht nur Lu Yus «Das klassische Buch vom Tee», das erste Handbuch über die chinesische Trinkkultur aus dem Jahr 760, sondern auch die ayurvedische Lehre besagt, dass Salz gut für unsere Gesundheit ist. Warum? Das Mineral ist bekannt dafür, unsere Verdauung anzukurbeln und den Stoffwechsel anzuregen. Ausserdem soll es eine verspannungslösende Wirkung haben.

Wie und was?

Stopp! Statt uns das Salz nun löffelweise in die Teetasse zu schütten, halten wir uns natürlich zurück: Eine Prise davon reicht völlig aus. Denn zu viel des Guten fördert Bluthochdruck und Entzündungen in unserem Organismus. Dabei haben wir die Qual der Wahl zwischen Meer- oder Steinsalz. Während Ersteres bei Verspannungen wahre Wunder bewirken soll, eignet sich Letzteres, um unseren Magen-Darm-Trakt positiv zu unterstützen. Na dann: prosit!
 

Von kiv am 24. Mai 2022 - 16:00 Uhr
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