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Fertig gegrübelt!

Sieben Tipps für ein ruhiges Einschlafen

Kaum im Bett, beginnt sich auch schon das Gedankenkarussell zu drehen? Dank dieser Tricks ist Schluss damit!

Junge Frau im Bett
Frau mit Wecker
Frau im Badezimmer
Mal gehen wir nach Mitternacht ins Bett, dann wieder um halb zehn. Und wann wir aus dem Bett rollen, ist sowieso davon abhängig, wie oft wir den Snooze-Button drücken: Wie soll sich in unserem Körper da ein natürlicher Schlafrhythmus einstellen? Einfach mal eine Woche lang immer zur gleichen Zeit ins Bett gehen, Wecker immer auf dieselbe Zeit stellen und direkt nach dem Klingeln aufstehen. Wirkt Wunder! Getty Images

Wir alle kennen es: Eigentlich sollten wir dringend schlafen, doch da ist diese eine Sache, die uns noch beschäftigt. Und die führt uns dann zur nächsten. Und zur nächsten. Das Gedankenkarussell beginnt sich zu drehen. Immer schneller und schneller. Bei jedem Blick auf die Uhr wird es noch schlimmer: Statt einfach einzuschlafen, regen wir uns darüber auf, dass wir nicht einfach einschlafen können. Damit treiben wir den Puls so sehr in die Höhe, dass an Nachtruhe erst recht nicht mehr zu denken ist. Eine Negativspirale. Aber wir können sie durchbrechen. In der Bildergalerie erklären wir wie.

Und wer noch einen Zusatztipp möchte: Unsere Redaktorin Malin hat zwei Wochen lang vor dem Schlafengehen meditiert. Und war begeistert. Hier schreibt sie über ihre Erfahrungen.

Von Marlies Seifert am 2. April 2019