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Modische Kleidung, herziger Halbbruder

So wird Prinzessin Beatrices Baby aufwachsen

Prinzessin Beatrice erwartet ihr erstes Kind. Und dass sie die Mutterrolle gut meistern wird, ist keine Frage. Denn sie kann auf einen gewissen Erfahrungsschatz sowie gute Vorbilder und die Unterstützung entzückter Grosseltern zurückgreifen.

LONDON, ENGLAND - NOVEMBER 26:  Edoardo Mapelli Mozzi and Prinld acess Beatrice of York seen leaving Fayre of St James Christmas Carol Concert het St James's Church on November 26, 2019 in London, England. (Photo by Ricky Vigil M/GC Images)

Frisch verheiratet und bald Eltern: Edoardo Mapelli Mozzi und Prinzessin Beatrice.

GC Images

Sie werden zum ersten Mal gemeinsam Eltern: Prinzessin Beatrice, 32 und Edoardo Mapelli Mozzi, 38, haben gestern verkündet, dass sie im Herbst ein Baby erwarten. Hier erfahrt ihr alles darüber, wie das neueste Mitglied der britischen Königsfamilie aufwachsen wird.

Das Baby wird kuschelig gestylet

Bereits kurz nach ihrer Hochzeit wurde Prinzessin Beatrice vergangenen Herbst in einem Babyladen beim Shopping beobachtet. Damals hat sie bei «The White Company» wohl für ihre Schwester, Prinzessin Eugenie, ein Geschenk besorgt, deren Baby August im Februar zur Welt kam. Klar ist jedoch: Beatrice scheint ein Faible für kuschelige Babymode zu haben. Das Geschäft bietet modische Kleidung für Neugeborene und ältere Kinder aus weichen Materialien und in edlen Looks an. Beatrices Baby darf sich auf einen Kleiderschrank voller bequemer Strampler freuen.

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Zum Einschlafen gibts eine Gutenachtgeschichte

Einschlafrituale gibts wie Sand am Meer. Manche Eltern kuscheln ihre Kleinen in den Schlaf, andere lassen sie das Gute-Nacht-Geschichtli am TV schauen. Manche geben ihren Kindern vor dem Einschlafen eine Fussmassage und viele singen auch etwas vor. Prinzessin Beatrice machte nie ein Geheimnis daraus, dass sie das Lesen liebt, obwohl sie an einer Legasthenie leidet.

Bereits kommt ihr Stiefsohn Wolfie, 5, in den Genuss einer vorgelesenen Gutenachtgeschichte, wie Beatrice einst in einem Essay übers Lesen verriet: «Vergangenes Jahr hatte ich die grosse Ehre, eine Stiefmutter zu werden und hatte grosse Freude daran, meine Lieblingsgeschichten vor dem Schlafengehen wiederzuentdecken.» Ganz sicher im Bücherregal des neuen Royal-Babys stehen werden die Oi-Frog-Bücher von Kes Gray und Jim Field. Diese sind Prinzessin Beatrices absolute Favoriten in der Kinder-Literatur.

Einen royalen Titel gibts nicht

Zwar wird Prinzessin Beatrices Erstgeborenes in der britischen Thronfolge auf den 11. Platz gestellt, jedoch wird es, anders als seine Mutter, keinen royalen Titel tragen. Denn die Bezeichnung «königliche Hoheit» wird nur denjenigen Familienmitgliedern verliehen, die in der männlichen Erblinie der regierenden Monarchin oder des regierenden Monarchen geboren werden.

Patchwork von der ersten Minute an

Prinzessin Beatrice und ihr Ehemann Edoardo leben bereits in einer gut funktionierenden Patchwork-Familie. Edoardo hat mit seiner Ex-Verlobten Dara Huang den fünfjährigen Sohn Christopher Woolf, der «Wolfie» genannt wird. Mit Dara versteht sich Beatrice offenbar blendend. Es ist also anzunehmen, dass das Baby von Anfang an von guten Beziehungen zu vielen Bezugspersonen profitieren darf. Laut dem verstorbenen Erziehungsexperten und Kinderarzt Remo Largo ist dies ein wichtiger Baustein einer glücklichen Kindheit, denn jede Bezugsperson, die ein Kind hat, fördert seine Entwicklung und sein Wohlbefinden.

Tante Anne ist Beatrices Vorbild

Bereits Beatrices Tante, Prinzessin Anne, 70, hat ihre Kinder erfolgreich in einer Patchwork-Situation gross gezogen. Ihre Kinder Zara, 40, und Peter, 43, pflegen trotz Altersunterschied von rund 20 Jahren eine enge Verbindung zu ihrer jüngeren Halbschwester Stephanie, der Tochter von Annes erstem Ehemann. Sollte die Neu-Mama also guten Rat benötigen, kann sie sich sicher jederzeit an ihre Tante wenden.

Unterstützende Grossmutter

Prinzessin Beatrices Mutter, Sarah «Fergie» Ferguson, geht in der Grossmutterrolle dermassen auf, dass sie nicht nur Baby August überschwänglich in der Familie begrüsste, sondern auch «Wolfie» unkompliziert als ihren eigenen Enkelsohn wahrnimmt. «Da meine eigene Mutter eigentlich nie für mich da war, habe ich es mir zum Ziel gemacht, mit meinen Kindern eine sehr enge Bindung zu knüpfen», so Fergie. Dies beinhaltet auch, dass sie eine aktive Rolle im Leben ihrer Enkelkinder wahrnehmen möchte und sicher immer zur Stelle sein wird, wenn Beatrice auf Unterstützung angewiesen ist.

Von KMY am 20.05.2021
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