Geburt und Taufe von Prinzessin Ines von Schweden
2025 kamen mehrere royale Babys zur Welt. Da waren zum Beispiel Prinzessin Beatrice (37) und Edoardo Mapelli Mozzi (42), die zum zweiten Mal gemeinsam Eltern wurden und Tochter Athena im Januar auf der Welt begrüssen durften. Oder Prinzessin Iman von Jordanien (29), die nach der Hochzeit mit Jameel Alexander Thermiotis zum ersten Mal Mutter wurde. Und auch Pierre Casiraghi (38), Sohn von Prinzessin Caroline von Monaco, wurde erneut Vater, gleich wie Prinzessin Alexandra von Luxemburg (34) ihr zweites Kind auf der Welt begrüssen durfte.
Am meisten berührt aber hat uns 2025 die Baby-Geschichte von Prinzessin Sofia (41) und Prinz Carl Philip (46) von Schweden. Bereits die Schwangerschafts-News im September 2024 kam für viele überraschend. Wohl auch für Sofia und Carl Philip selbst. Denn in einem Interview sagte die Prinzessin: «Vielleicht war es nicht geplant, aber jetzt sind wir sehr, sehr aufgeregt. Vor allem die Kinder.» Weiter sprach sie von einem «Glück», dass es unterwegs einen «Bonus» gebe.
Am 7. Februar schliesslich kam Prinzessin Ines zur Welt – nach den drei Prinzen Alexander (8), Gabriel (7) und Julian (3) konnten sich Prinz Carl Philip und Prinzessin Sofia also noch über ein Mädchen freuen. Und die kleine Kinder-Schar entzückte bereits mit dem ersten gemeinsamen Bild.
Quasi das Tüpfchen auf dem «i» war dann, als sich Prinzessin Sofia und Prinz Carl Philip von Schweden ihre Nichte, die 13-jährige Prinzessin Estelle, als eine der Taufpatinnen aussuchten. Gemäss Medienberichten verdrückte die zukünftige Königin von Schweden vor lauter Rührung sogar ein Tränchen, als sie ihre kleine Cousine segnen durfte. Und die Bilder, die der schwedische Hof anschliessend von der Taufe veröffentlichte, zeigten, dass auch die älteren Brüder von Ines mitgestalteten durften. Ein Familienanlass, den alle genossen – auch wir.
Norwegen: Prinzessin Ingrid Alexandra und Prinz Sverre Magnus demonstrieren Familienzusammenhalt
Das norwegische Königshaus hatte es nicht einfach 2025. Da war der Skandal um Marius Borg Høiby (28), der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (52), dem über 30 Delikte vorgeworfen werden, unter anderem vier mutmassliche Vergewaltigungen. Hinzu kamen die gesundheitlichen Sorgen um das Königspaar: Nachdem König Harald (88) bereits 2024 einen Herzschrittmacher bekommen hatte, musste sich 2025 Königin Sonja (87) derselben Operation unterziehen. Im Dezember dann die nächste Hiobsbotschaft: Kronprinzessin Mette-Marit braucht eine neue Lunge. Schon seit Jahren muss sie wegen ihrer Lungenfibrose kürzertreten. Nun hat sich die Krankheit so verschlimmert, dass bald eine Lungentransplantation anstehen könnte.
Lichtblicke in dieser Situation waren Prinzessin Ingrid Alexandra (21) und Prinz Sverre Magnus (19). Die zwei gemeinsamen Kinder von Kronprinz Haakon (52) und Kronprinzessin Mette-Marit zogen 2025 zwar beide ins Ausland: Ingrid Alexandra, die zukünftige Königin Norwegens, studiert seit diesem Sommer in Australien, wird in Sydney drei Jahre lang internationale Beziehungen und politische Ökonomie büffeln. Ihren Bruder Sverre Magnus zog es nach Italien, «wo er verschiedene Möglichkeiten erkundet, unter anderem im Bereich Film und Fotografie, mit dem Wunsch, mehr darüber zu lernen», wie der norwegische Hof in einem Statement bestätigte.
Trotzdem liessen die Geschwister ihre Familie nicht im Stich. Im Sommer hatten sie in Norwegen ihren ersten Duo-Auftritt ohne ihre Eltern, eröffneten gemeinsam ein Sommer-Rettungszentrum des Roten Kreuzes und begeisterten mit ihrem unkomplizierten Auftreten.
Und es blieb nicht bei nur einem Auftritt von Ingrid Alexandra und Sverre Magnus. Mitte November begleitete Sverre Magnus seine Eltern an ein Fussballspiel und wurde zum Beispiel von Bunte.de als «starke Schulter zum Anlehnen» für seine Mutter bezeichnet. Und Ingrid Alexandra ist aktuell ebenfalls nach Norwegen zurückgekehrt und nahm im Dezember Auftritt nach Auftritt wahr, unter anderem erneut mit ihrem Bruder bei der Feuerwehr.

Prinzessin Ingrid Alexandra und Prinz Sverre Magnus im Dezember bei der Feuerwehr.
Corbis via Getty ImagesAuch wenn Ingrid Alexandra und Sverre Magnus also – berechtigterweise – ihre eigenen Wege verfolgen, scheinen sie vermehrt auch offizielle Termine wahrzunehmen. Eine Entlastung nicht nur für das norwegische Königshaus, sondern im Speziellen wohl auch für ihre Mutter Kronprinzessin Mette-Marit. Sie weiss: Auf Ingrid Alexandra und Sverre Magnus kann sie zählen – und sich damit im nächsten Jahr genug Zeit für ihre Gesundheit nehmen.
Luxemburg: Prinz Charles und Prinz François erobern die Herzen des Landes
In Luxemburg ist 2025 eine neue Ära angebrochen: Nach 25 Jahren an der Spitze des Landes übergab Grossherzog Henri (70) die Amtsgeschäfte an seinen Sohn Guillaume (44). Am 3. Oktober vor Ort waren auch zahlreiche Royals aus den umliegenden Ländern, wie beispielsweise König Willem-Alexander (58) und Königin Máxima (54) der Niederlande oder König Philippe (65) und Königin Mathilde (52) von Belgien. Und natürlich war auch fast die komplette luxemburgische Royal-Familie dabei – fünf Kinder und neun Enkelkinder hat das nun ehemalige grossherzogliche Paar Henri und Maria Teresa (69).
Unsere heimlichen Stars an diesem grossen Tag aber: Prinz Charles (5) und Prinz François (2) von Luxemburg. Prinz Charles ist mit gerade einmal fünf Jahren jetzt hinter seinem Vater Grossherzog Guillaume der neuen Erbgrossherzog von Luxemburg. Übrigens nicht der einzige Royal, der schon als Kind an erster Stelle einer Thronfolge steht. Und als Thronfolger durfte er natürlich beim offiziellen Anlass nicht fehlen:

Grossherzogin Stéphanie und Grossherzog Guillaume mit ihrem ältesten Sohn Prinz Charles bei den offiziellen Feierlichkeiten zum Thronwechsel.
DukasAuf dem Arm von Mama und Neu-Grossherzogin Stéphanie (41) eroberte Prinz Charles die Herzen der Zuschauenden. Wenig später, auf dem Balkon, kam auch Charles' kleiner Bruder Prinz François dazu.

Die neue grossherzogliche Familie von Luxemburg: Grossherzog Guillaume, Prinz Charles, Grossherzogin Stéphanie und Prinz François am 3. Oktober auf dem Balkon des grossherzoglichen Palastes in Luxemburg.
WireImageUnd zusammen sorgten die zwei auch am Folgetag für Begeisterung, als sie ihre Eltern auf einer Tour durch das Land begleiteten und zwar noch etwas verhalten waren, aber erneut für erfrischende Momente sorgten, wie die Bilder auf dem offiziellen Instagram-Account des luxemburgischen Hofes zeigen.
Tatsächlich scheinen die zwei Prinzen bereits jetzt ein starkes Team zu sein, womit sich der Wunsch von Grossherzogin Stéphanie bewahrheiten könnte. So war für sie und Guillaume immer klar, dass Charles kein Einzelkind bleiben soll, wie die geborene Gräfin von Lannoy einst im Gespräch mit «Point de Vue» verriet.
«Es war wichtig, ihm ein Geschwisterchen zu schenken. Vor allem, weil er sich mit der Verantwortung, die er eines Tages tragen wird, vielleicht zeitweise etwas einsam fühlen wird», sagte Grossherzogin Stéphanie vor zwei Jahren. Ihr sei bewusst, dass es in einer royalen Familie nicht immer einfach ist, der Älteste zu sein. Umso wichtiger sei deshalb der Zusammenhalt unter den Geschwistern. Sie wünsche sich, dass François für Charles ein Bruder sein wird, «der ihn versteht, weil er an seiner Seite aufgewachsen ist, und der ihn beraten und unterstützen kann».
Genau diese Unterstützung von François schien bereits im Oktober spürbar zu sein und zauberte auch uns ein Lächeln auf die Lippen – verbunden mit der Hoffnung auf viele weitere so schöne royale Familienmomente im Jahr 2026.
