Das Neuste von Harrys und Meghans Baby Meghan denkt schon über passende Ämtli fürs Baby nach

Die ganze Welt wartet auf ein Baby: Im Frühling nächsten Jahres soll das Kind von Herzogin Meghan und Prinz Harry zur Welt kommen. SI online hält Sie mit den News rund um den royalen Nachwuchs auf dem Laufenden. 

Ämtliplan und U-Bahn fahren: Das ungeborene Kind von Prinz Harry und Herzogin Meghan soll ganz normal aufwachsen. Das berichtet Royal-Experte Omid Scobie in der aktuellen Ausgabe der «US Weekly». Demnach soll Meghan darauf hoffen, Kinder grosszuziehen, «die den Wert der alltäglichen Dinge des Lebens kennen».

So werde sie ihre Kinder mit in die U-Bahn nehmen. Und wie bei Müller und Meier gibts auch bei den Windsors einen Ämtliplan. «Sie werden nicht verwöhnt», meint Scobie weiter. Damit soll ihnen ein normaleres Leben ermöglicht werden, als es die Cousins des Babys, Prinz George, 5, und Prinz Louis, sechs Monate, sowie Cousine Prinzessin Charlotte, 3, führen. Insbesondere Prinz George, der nach Opa Prinz Charles und Papa Prinz William an dritter Stelle der Thronfolge liegt, sieht sich bereits im Kinderalter mit vielen royalen Verpflichtungen konfrontiert.

Mit ihren hundsgewöhnlichen Erziehungsmethoden wollen Harry und Meghan sicherstellen, Kinder grosszuziehen, die eines Tages «hart arbeitende Weltbürger» sind, wie der Royal-Experte weiss. Doch ob das möglich sein wird? Ein Leben im Rampenlicht ist für das ungeborene Kind bei der berühmten und beliebten englischen Königsfamilie schliesslich schon jetzt vorprogrammiert.

Herzogin Meghan läuft die Assistentin davon

10. November 2018: Man könnte meinen, für die Herzogin von Sussex arbeiten zu dürfen, sei ein grosses Privileg. Nun schockiert aber der Abgang von Meghans persönlicher Assistentin die britischen Royals. Laut mehreren Medienberichten ist die enge Vertraute namens Melissa von heute auf morgen gegangen. Das Unverständnis im Palast sei gross.

Unter anderem soll die persönliche Assistentin einen grossen Teil der royalen Hochzeit von Meghan und Harry im Frühling gestemmt haben. Besonders die Wirren um die Familie der Braut habe Melissa geregelt. Umso grösser ist der Verlust gerade jetzt, da Meghan ihr erstes Kind erwartet. Palast-Quellen sprechen von einem Schock.

Prinz Charles macht sich Sorgen um seinen künftigen Enkel

7. November 2018: Auf seiner Afrikareise sprach der werdende Opa über die Zukunft seines Enkelchens. Prinz Charles, 69, ist aktuell mit seiner Frau Camilla, 71, in Ghana und hielt dort eine Rede zum Thema Umweltverschmutzung durch Plastik: «Wie Sie alle wissen, werde ich bald ein weiteres Enkelkind haben. Und ich glaube, dass viele von Ihnen schon Grosseltern sind oder es noch werden. Für mich grenzt es an Wahnsinn, dass wir unseren Kindern diese komplett verschmutzte, beschädigte und zerstörte Welt vererben. Unsere Enkel verdienen eine bessere Zukunft.»

Der Umweltschutz liegt den britischen Royals sehr am Herzen. Erst kürzlich besichtigte Prinz William in Afrika Projekte, die sich der Bekämpfung von Wilderei verschrieben haben. Der 36-Jährige ist Präsident der Organisation «United4Wildlife». Prinzessin Eugenie von York, 29, und Jack Brooksbank, 32, feierten ihre Hochzeit komplett frei von Plastik, wie die Prinzessin in einem ihrer seltenen Interviews verriet. 

 

Prinz Charles Ghana
© Dukas

Prinz Charles hielt in Ghana eine Rede zum Thema Umweltverschmutzung. 

 

Werden Kate und William Paten?

6. November: Das Kind von Meghan und Harry soll im Frühling zur Welt kommen und schon jetzt wird spekuliert, wer die Rolle der Paten für das Kleine übernehmen wird. Und obwohl man meinen könnte, dass Harrys Bruder Prinz William, 36, und seine Frau Herzogin Catherine, 36, an vorderster Paten-Front stehen, ist dies doch sehr unwahrscheinlich. 

Bei den jungen britischen Royals ist es eher eine Seltenheit, dass Onkel oder Tante des Täuflings Paten werden. William und Kate wählten für ihre drei Kinder George, 5, Charlotte, 3, und Louis, sechs Monate, enge Freunde anstelle von Verwandten. Dies, weil sie ihren Kleinen einen grösseren Unterstützerkreis bieten wollen, berichtet eine Kennerin der Royals dem britischen Magazin «Hello». «Harry und William sowie ihre Frauen stehen sich ohnehin schon sehr nahe und werden immer eine grosse Rolle im Leben der Kinder spielen. Darum kann es gut sein, dass Meghan und der Prinz Freunde oder andere Familienmitglieder zu Paten machen.»

Herzogin Kate und Prinz Louis bei der Taufe von Prinz Louis
© Dukas/PA Photos

Grosser Tag für den Mini-Royal: Am 9. Juli 2018 wurde Prinz Louis getauft.

Meghan engagiert Star-Architektin für ihr neues Eigenheim

5. November: Kaum ist sie von ihrer grossen Pazifikreise zurück, macht sich Herzogin Meghan daran, das Nest für ihre Familie zu richten. Die werdende Mutter und ihr Mann Prinz Harry, 33, sollen im Sommer einen Landsitz in dem kleinen Dorf Great Tew in der Gemeinde Oxfordshire erworben haben, den sie nun umbauen wollen. In derselben Gegend besitzen auch David, 43, und Victoria, 44, Beckham ein Landhaus. Die Designerin und ihr Mann waren Gäste an der royalen Hochzeit und sollen mit Meghan und Harry eng befreundet sein.

So ist es auch kein Wunder, dass sich die stilbewusste Meghan an ihrer Fashion-Freundin orientiert, wenn es um die Innenarchitektur ihres Hauses geht. Gemäss der englischen Zeitung «Express» werden diese Aufgabe die Stararchitektinnen Vicky Charles und Julia Cordon, die Ehefrau von Komiker James Cordon, übernehmen. Das Duo hat neben den Beckhams auch schon das englische Ferienhaus von George, 57, und Amal, 40, Clooney eingerichtet. 

Der Hauptwohnsitz von Meghan und Harry wird allerdings vorerst ihr 2.5-Zimmer-Cottage im Kensington Palast bleiben. Es wird vermutet, dass das Paar nach der Geburt in einen grösseren Teil des Anwesens umziehen wird. Das Apartment eins hat 21 Zimmer und wird seit einigen Monaten renoviert. 

Grafik Kensington Palast wer wohnt wo Meghan Markle Prinz Harry
© Dukas / Grafik SI online

Eine WG der besonderen Art: Der Kensington Palast von oben und welcher Royal wo wohnt.

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