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Powder Power

Wieso wir auf Pulver-Pflegeprodukte setzen sollten

Bekanntes Malheur: Ein flüssiges Pflegeprodukt rinnt aus der (dummerweise) nicht verschlossenen Tube und verteilt sich in der Tasche. Ärgerlich. Klebrig. Welcher Geistesblitz da womöglich bei ökologischen Beauty-Versierten einschlägt? Das gleiche Produkt in Puderform wäre nicht klebrig. Und: umweltbewusster.

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Habt ihr Pflegeprodukte in Pulverform bereits auf dem Schirm? Entweder direkt auf die Haut stäuben oder zuerst mit Wasser anmischen.

Getty Images

Ein umweltbewusster Lebensstil ist ein stetiger Prozess, geprägt von Ausprobieren, Abändern und Anpassen. Immer wichtig: Der Verzicht oder die grüne Alternative soll sich in den Alltag fügen und kein kompliziertes Verrenken und Verbiegen zur Folge haben. Ansonsten steigt die Chance, zurück in alte Muster zu driften – und das nachhaltig bewusste Handeln als Unmöglichkeit zu verstehen. Ganz zu Unrecht natürlich. Schliesslich gibt es viele Optionen, die easy kleine Veränderungen bewirken. Und langfristig umsetzbar sind. 

Pulver-Produkte als Alternative

Ideen gefällig? Flüssige Pflegeprodukte durch pulverförmige ersetzen. Wie die deutsche Vogue schreibt, seien solche nämlich frei von Verdickungsmitteln und Emulgatoren und erfordern aufgrund ihrer wasserfreien Herstellung weniger Energie. Gewisse Produkte lassen sich direkt als Pulver aufs Gesicht auftragen, andere benötigen vor Gebrauch den Zusatz von Flüssigkeit.

Müssen wir die Pulver-Produkte vor Verwendung zuerst noch mit Wasser anrühren, können sie in einigen Fällen sogar noch besser auf die eigene Haut abgestimmt werden. Das Verhältnis der konzentrierten Inhaltsstoffe im Pulver und dem Wasser lässt sich dabei nämlich selber festlegen. Je nach Bedürfnis und Produkt können auch Öle oder Seren beigefügt werden. 

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Von Vanessa Vodermayer am 25.08.2020
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