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  4. Das sind die Sonnenbrillen-Trends: Pilotenbrille, Seventies & Co

Vier, die gewinnen

Bei diesen Sonnenbrillen-Trends isst das Auge mit

Hat jemand Kater gesagt? Glaubt uns, der kommt mit dem nächsten Cocktail an der Sonne. Auch sonst sind Sonnenbrillen nützlich und Game Changer für jeden Look. Wir wagen eine Trendprognose: Mit diesen vier Modellen habt ihr ganz klar die Nase vorn.

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Sabrina Meijer, gut bebrillt im lauen Sommerwind.

Instagram/sabrina.meijer

Warum Spione immer Sonnenbrillen tragen, erschliesst sich uns nicht. Denn weder sieht man mit ihnen besser, noch lässt es sich mit ihnen inkognito umherschleichen. Trägt man nämlich ein richtig gutes Modell, dann sind einem schnell alle auf den Fersen. Um herauszufinden, woher das hippe Nasenfahrrad ist selbstverständlich. Ein Look steht und fällt oft mit der richtigen Sonnenbrille. Drum: Augen auf beim Brillenkauf! In welche Modelle man jetzt investieren sollte? Bitteschön!

Man darf wieder fliegen – auf Aviator-Brillen 

Die gute, alte Pilotenbrille ist wieder im Anflug. Seit Jahrzehnten trudelt der Klassiker durch Trend-Luftlöcher und landet immer mal wieder einen Volltreffer. Auch, weil dieses Modell so gut wie jedem steht. Hedi Slimane legte sie für Celine diese Saison mit dunklem Glas und zartem Goldrahmen neu auf, wir lieben den Brillen-Haudegen auch mit gelben, rosa und braunen Gläsern. Hauptsache die Form stimmt.

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Alice Barbier.

Getty Images

Fieser Flop oder doch besser Flat Top?

Bitte, was? Flat Top? Zur Erklärung: Der Name dieses Modells beschreibt die schnurgerade Linie, die der obere Rand bildet. Ja, das Ganze sieht ein bisschen streng aus und hat was von Sci-Fi. Wer sich also für avantgardistisch hält, der ist mit einer Flat Top bestens bedient. Innerhalb dieser Kategorie schillert es: Da nämlich tummeln sich neben Cat Eyes auch geometrische Fassungen. Hauptsache obenrum läuft alles glatt.

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Ellie Delphine.

Getty Images

An der Haltestelle «Wilde Siebziger» bitte aussteigen

Es ist immer das Gleiche mit den Zeitreisen: Hat man sie einmal gemacht, dann hat man alles gesehen. Das schönste Mitbringsel aus den Seventies: eckige Brillen, immer einen Tick zu gross, mit der Energie einer Blumenwiese. Klar, die kennen wir – aber wir nehmen sie immer gern zurück. Zu Jeans und T-Shirt und blütenweissen Sommerkleidern.

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Clara Luciani.

Getty Images

Haben sich auf dem Nasenrücken festgekrallt: schmale Micro-Shades

Obwohl sie nur wenigen Menschen wirklich gut stehen, bricht der Hype um die klitzekleinen, pechschwarzen Matrix-Sonnenbrillen nicht ab. Die Sache mit den randlosen Modellen haben wir hinter uns, inzwischen ist der Rahmen breiter, oft aus Acetat und zu dezenter Cat-Eye-Form geschwungen. 

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Chloe Harrouche.

Getty Images

Der Future-Wendler wusste schon 2010 Bescheid. Danke!

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Schlagerstar Michael Wendler.

Getty Images
Von Style am 18.06.2020
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