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  4. Fashion Jahresrückblick 2021: Body Diversity, Body Positivity, 2000er Revival

Präsentiert von Volvo

Was hat 2021 gebracht? 21 Style-Erkenntnisse

Wir haben auch dieses Jahr wieder Erfahrungen gesammelt und Erkenntnisse gewonnen – von Body Diversity über Sitzbälle bis zum digitalen Universum.

Group of women with different body type in underwear standing together on white background. Full length of multi-ethnic females in lingerie looking at camera. Body positive concept.
Getty Images

1. Body Diversity ist kein Hype Plötzlich tauchen in der Werbung Frauen mit normalen Körpern auf – eine Weile waren wir skeptisch und befürchteten, der Hype um das realistische Frauenbild würde nur kurz andauern. Ende des Jahres stellen wir zufrieden fest: It's here to stay. 

2. Es gibt Mittel gegen Zoom-Fatigue Bei einer Studie in Deutschland geben 60 Prozent der Befragten an, dass sie sich durch die hohe Anzahl der virtuellen Meetings ausgelaugt fühlen. Dies liege unter anderem daran, andauernd auf dem Präsentierteller zu sitzen und sich dabei auch noch selbst beobachten zu können. Pausen an der frischen Luft einplanen, häufiger mal ganz normal telefonieren und eine gute Portion Realismus können helfen: In der Laptop-Kamera, die von unten nach oben filmt, sehen nur die wenigsten so aus wie auf dem Hochzeitsfoto. Und sonst den Laptop auf eine Schuhschachtel stellen.

3. Promi-Liebe kann inspirieren Die US-Comedians Chelsea Handler (46) und Jo Koy (50) sind ein Paar. Handler, langjähriger Single, gibt an, Koy habe ihr Vertrauen in die Männer wieder hergestellt: «Gibt es etwas Heisseres als einen Mann, der sich von deiner Intelligenz, deiner Stärke und deinem Selbstvertrauen angezogen fühlt?» Wir sind ganz bei dir, Chelsea.

 

4. Langfristig planen war einmal Den Sommerurlaub im Januar buchen? Die Gästeliste für die grosse Party zum 40. Geburtstag vorbereiten? Vergessen wirs ganz einfach. Das einzige, was wir mit Sicherheit wissen: Die Pandemie zaubert immer neue Überraschungen aus dem Ärmel. 

5. Homeoffice-Routine ist wichtig Das Sofa hat im 2021 als Arbeitsplatz ausgedient. Während wir im Lockdown noch improvisiert haben, sind wir jetzt echte Homeoffice-Profis mit festen Arbeitszeiten, regelmässigen Pausen, vitaminreichen Snacks und präsentabler Kleidung – zumindest obenrum.

6. Ein Hoch auf den Sitzball Trotz Punkt 5: Der «Homeoffice-Rücken» ist real – Physiotherapeuten sehen zur Zeit auffallend viele Schultern-Nacken-Verspannungen und andere Rückenprobleme, die auf das viele Sitzen in ungünstiger Position zurückzuführen sind. Die Entdeckung des Jahres ist deshalb ein ergonomischer Sitzball in ausnehmend schönem Design. 

7. Die Zukunft ist lederfrei Die Lederverarbeitung ist einer der umweltschädlichsten Prozesse in der Modeindustrie. Veganes Leder aus PVC ist zwar tierfreundlich, aber keineswegs ökologischer. Deshalb wird schon fleissig an pflanzenbasierten Materialien getüftelt – so auch bei Volvo Cars. Der schwedische Premium-Autohersteller verzichtet in allen neuen Elektroautos auf Leder und hat eigens dafür das Material Nordico entwickelt. Es besteht aus Textilien, die aus recycelten Materialien wie PET-Flaschen, Biostoffen aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern in Schweden und Finnland sowie aus recycelten Korken aus der Weinindustrie hergestellt werden.

 

8. Die Low-Rise Jeans bleibt Wir erlebten in der Mode ein Nullerjahre-Revival – und das ist 2022 noch grösser als zuvor: Von Belly Chains über Low Waist Jeans oder Mikro-Miniröcke, bei denen wir bis heute an Christina Aguilera denken, ist alles dabei. 

9. Von wegen graue Mäuse Es war auch das Jahr der Age Positivity – und die wird ganz sicher bleiben, denn wir werden nun mal alle älter, und ein entspannterer Approach kann dabei nicht schaden. Was hilft: Die Promis ziehen mit.

10. Es gibt ein Metaversum Von dieser digitalen Welt, einer Art Planeten in der dritten Dimension, werden wir noch viel mehr hören. Und versuchen, darauf nicht mit einer Panikattacke zu reagieren, sondern seine Möglichkeiten zu entdecken. Modelabels wie Gucci, Balenciaga und Burberry sind bereits verrückt nach dieser entmaterialisierten Konsumwelt und wir werden in Zukunft wohl Luxustaschen kaufen, die wir nie tragen werden. Doch eine Panikattacke?

11. Ist die Zeit reif, bewegen wir uns doch 64,1 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer haben im September Ja zur «Ehe für alle» gesagt. Damit ist die Schweiz das 29. Land der Welt, das die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare anerkennt. 

12. Freundschaften im pandemischen Stresstest Eine Freundin schickt nur noch impfkritische Links in den Chat, die andere führt sich im Urlaub auf wie die Corona-Polizei – und plötzlich haben wir unseren Liebsten gegenüber Gefühle, die wir noch nicht kannten. Wie damit umgehen? Diese Frage wird uns weiterhin beschäftigen.

13. Keine Meetings am Tag nach dem Pieks Was haben wir gelitten! Und reihenweise Termine abgesagt, weil es sich mit 39 Grad Fieber und Schüttelfrost einfach schlecht auf Excel-Files konzentrieren lässt. Memo für den Booster: 24 Stunden selbstverordnete Bettzeit. Mindestens.

14. Generell spirituell Von Astrologie über Meditation bis zum Schamanen-Retreat: Der Trend zur neuen Spiritualität ist ungebrochen. Die Suche nach mehr Sinn und Halt in einer Welt, die immer komplizierter und schneller wird, geht weiter. 

15. Wir haben jetzt Vaterzeit Das Problem ist nur: Während in den restlichen Ländern Europas längst eine Elternzeit von mindestens 40 Wochen eingeführt ist, bildet die Schweiz mit lediglich 14 Wochen für die Mutter und neu zwei Wochen für den Vater das Schlusslicht. Manche Unternehmen sind da auf Eigeninitiative fortschrittlicher. So gewährt Volvo Cars allen Mitarbeitenden weltweit mindestens 24 Wochen Elternzeit

16. Wir investieren 2021 war viel von Frauen und Finanzen die Rede. Wie Studien belegen, kümmern wir uns zu wenig um unser eigenes Geld und machen uns viel zu stark vom Partner abhängig. Das beginnt sich nun endlich zu ändern – und diese Bewegung wird auch im nächsten Jahr weiter an Fahrt aufnehmen. 

17. Our home is our castle Wir haben noch nie so viel Zeit zuhause verbracht. Wenig erstaunlich, dass zu den in diesem Jahr am meisten gesuchten Begriffen auf Pinterest mit seinen 400 Millionen Followern alles rund ums traute Heim gehört – von «Mustertapeten» über «Treppengarten» bis «Interior-Ideen für Hunde». 

18. Elektromobilität hat Stil Habt ihr auch gestaunt, wie schnell das mit den Elektroautos plötzlich ging? Wie selbstverständlich das Thema geworden ist? Ein Vorreiter bei der Elektromobilität ist Volvo Cars – nicht nur bei der technologischen Innovation, sondern auch in Sachen Ästhetik.

19. Wir finden nicht jede Technologie gut In einer repräsentativen Studie von Volvo Schweiz wurde unser Verhältnis zu technologischen Innovationen untersucht. Die Erkenntnisse überraschten: Wir Schweizerinnen und Schweizer begegnen neuen Technologien und einer weiteren Digitalisierung des Alltags weitaus vorsichtiger als angenommen – selbst wenn damit die eigene Gesundheit oder die Nachhaltigkeit verbessert wird. 

20. TikTok tickt richtig Es hat im September die Eine-Milliarde-Nutzer-Grenze überschritten und ist damit in der Liste der beliebtesten Social-Media-Netzwerke der Welt auf Platz sieben vorgerückt – nach Facebook, Youtube, Whatsapp, Messenger, Instagram und dem chinesichen Chat-Dienst WeChat. Im vergangenen Jahr sind die Suchanfragen nach TikTok um 173 Prozent gestiegen, während sie bei Instagram nur um 22 Prozent zunahmen. Das einfach mal etwas Zahlenmeierei – interessant, auch wenn ihr auf TikTok vielleicht nicht aktiv seid.

21. Clubhouse what? Die Social-Audio-App startete im Januar 2021 mit einem Knall, und für kurze Zeit war es richtig cool, dazu eingeladen zu werden. Dann gab es Schlagzeilen über Hass und Hetze in einzelnen Räumen und prominente Nutzer sprangen ab. Nun hört kaum noch jemand rein. 

am 24. Dezember 2021 - 08:21 Uhr
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