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Monaco-Prinzessin hat royale Hilfe

Ihre Spielwut hat Gabriella in den Rollstuhl gebracht

Am Wochenende schockierte Fürstin Charlène ihre Fans mit Bildern ihrer Tochter im Rollstuhl. Nun ist endlich die Entwarnung da: Gabriella ist nicht schwer verletzt. Und kann darüber hinaus auf rührende royale Hilfe aus der Familie zählen.

Prinzessin Gabriella von Monaco

Beim Spielen verletzt: Prinzessin Gabriella.

WireImage

Ist mal der Wurm drin, ist er drin. Und momentan steckt er ganz offensichtlich tief in der monegassischen Fürstenfamilie. Denn nun ist es nicht mehr «nur» Fürstin Charlène, 43, die seit Monaten mit der Gesundheit kämpft. Sie leidet unter den Folgen einer hartnäckigen Entzündung im Hals-Nasen-Ohren-Bereich und muss deshalb seit Wochen allein in Südafrika ausharren.

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Nein, nun hat das Pech auch Charlènes Tochter Prinzessin Gabriella ereilt. Die 6-Jährige ist bekanntermassen ein kleiner Wildfang und ein Schlitzohr. Das bewies sie erst kürzlich wieder, als sie ihre Mutter gemeinsam mit Papa Fürst Albert, 63, und Zwillingsbruder Prinz Jacques mit eigenwilliger Frise besuchte. Den sehr originellen, in einen Spitz auf der Stirn zulaufenden Pony hatte sich die Prinzessin selber verpasst – sehr zum Amüsement der Royal-Fans, die sich an der charakteristischen Frisur kaum sattsehen konnten.

Doch so … sagen wir mal kreativ die kleine Gabriella ist, so gross scheint auch das Mass zu sein, in dem sie einen echten royalen Wildfang abgibt. Denn nun schockte Mama Charlène am Wochenende mit Fotos der kleinen Prinzessin – im Rollstuhl!

Zu wild gespielt

Doch trotz ihrer Gehhilfe konnte die Prinzessin auf den Schnappschüssen bereits wieder lachen. Wie jetzt ein Palastinsider gegenüber «People» verraten hat, ist denn die Verletzung glücklicherweise auch nicht allzu gravierend. Es handle sich «nur um eine Verstauchung», die Gabriella auf den Fotos an den Rollstuhl gefesselt hat.

Der Grund dafür ist beim Wirbelwind nun wirklich auch nicht allzu überraschend: Gabriella sei demzufolge schlichtweg «beim Spielen» gestürzt. Wann genau der Unfall passiert ist und wie lange sie noch im Rollstuhl sitzen muss, darüber hat der Insider nicht gesprochen. Entsprechend geheim bleibt ebenfalls, wie schwer es Gabriella fallen muss, einfach nur stillzusitzen – wobei man sich das bei der kleinen Prinzessin nun wirklich gut vorstellen kann.

Royale Unterstützung

Doch bei allem Pech, das Gabriella hatte, kann sie sich für die Genesung auf ganz besondere Unterstützung verlassen. In Zeiten, in denen ihre Mutter weiterhin in Südafrika festsitzt und Papa Albert in ganz Europa Termine wahrnehmen muss, springt die nächste Familie ein.

Klar, Zwillingsbruder Jacques ist sowieso kaum je von seiner Schwester getrennt. Doch zu der Hundeshow, von der Charlène aus der Ferne Bilder gepostet hatte, begleitete sie nicht etwa eine Nanny oder ein Palastmitarbeiter, sondern ihre Tante! Prinzessin Caroline, 64, war es, die die Kinder ihres Bruders hütete. Ebenfalls mit dabei war Carolines Tochter Charlotte Casiraghi, 35, die sich – wie ihre Mutter – sehr vertraut mit Gabriella zeigte.

Inniges Verhältnis

Dass sich die beiden Casiraghi-Familien nahestehen, machten Caroline, ihre Tochter und die beiden Zwillinge allerdings nicht nur mit den Fotos deutlich. Auch Charlène sorgte in der Bildunterschrift für den entsprechenden Beweis, indem sie schrieb, dass ihre Kinder unter anderem mit «Auntie Prinzessin Caroline» Zeit verbringen würden. Ins Deutsche übersetzt werden könnte das etwa mit «Tanti Caroline» – und wir sprechen hier notabene von einem ranghohen Royal! 

Prinzessin Caroline Fürst Albert von Monaco Charlotte Casiraghi Tatiana Santo Domingo Andrea Casiraghi

Enge Bande: Erst im Juli hatten sich Gabriellas «Auntie» Caroline, ihr Papa Albert, Cousine Charlotte, Cousin Andrea und dessen Frau Tatiana Santo Domingo (v.l.) gemeinsam an einem Event gezeigt. 

Getty Images

Die soll zwar Gerüchten zufolge nicht ganz so eng mit Charlène sein, mit ihren Kindern aber ganz offensichtlich schon. Kein Wunder: Caroline ist ein echter Familienmensch, zeigte sich etwa im Juli ganz vernarrt in ihren Enkel Raphaël, den 7-jährigen Sohn ihrer Tochter Charlotte. Und auch mit Albert verbindet sie viel. Schliesslich mussten sie sich schon in jungen Jahren gemeinsam durchschlagen. «Bis wir 14 waren, haben wir nicht mit unseren Eltern gegessen», wird sie im Buch «The Man and The Prince» zitiert, das zu Ehren von Alberts 60. Geburtstag erschienen war.

Solche gemeinsamen Erlebnisse prägen ganz offensichtlich – im Fall von Caroline im positiven Sinne, wie ihr Bruder Albert in einem Gespräch mit «People» angemerkt hat. Sie sei eine «ziemlich bemerkenswerte Frau», sagte er. Und machte deutlich, warum er seine eigenen Kinder nur allzu gerne in Carolines Obhut gibt. «Sie ist eine wirklich gute Mutter, und wahrscheinlich ist sie jetzt sogar noch eine bessere Grossmutter – wenn das denn möglich ist.»

Von rhi am 16.09.2021
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