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Tschüss hohe Heizungskosten

Wie wir uns zu Hause warm halten

Die Kuscheldecke gibt nicht genug warm und ihr wollt die Heizungskosten nicht in unbezahlbare Höhen treiben? Wir hätten da ein paar heisse Tipps.

Frau eingekuschelt in Decke auf Sofa

Sich daheim in Decken einzumummeln, ist zwar gemütlich, gibt aber nicht immer genügend warm.

Getty Images

Die zweite Corona-Welle überrollt uns gerade mit voller Wucht. Und dann ist da auch noch die eisige Kälte, die sich langsam, aber sicher breit macht. Höchste Zeit also, die Jogginghose zu montieren und sich mit dem Lieblingsbuch aufs Sofa zu fläzen. Kuschelig, gemütlich und warm soll es da bitte sein. Doch wer keine Heizkostenrechnung in Herzattacken-Höhe erhalten will, muss die heimelige Wärme leider etwas zügeln, oder? Nö, da gibts doch ganz tolle Heizungsalternativen. Welche? Weiterlesen.

Wärmevorhänge

Wer kennt sie nicht, diese pfeifenden Geräusche, die schlecht isolierte Wände und Fenster bei starkem Wind von sich geben. Gut, dass es Thermo- beziehungsweise Wärmevorhänge gibt! Die halten nicht nur die eisige Kälte fern, sondern sehen auch noch elegant aus. Und: Im Sommer bleibt die Hitze draussen.

Zugluftstopper

Wo wir schon bei undichten Fenstern sind: Wie unangenehm ist es bitte, wenn eine kalte Brise durch die Wohnung zieht? Und genau deshalb gibt es sogenannte Zugluftstopper. Das sind lange, schmale Kissen, die man vor die Tür oder den Fensterrahmen legt und damit die kalte Luft vom Eindringen abhält – und hübsch sehen die auch noch aus.

Fensterisolierfolie

Und das Isolier-Universum hat gleich noch etwas gegen alte, schlecht abgedichtete Fenster zu bieten: transparente Isolierfolie. Diese bildet ein wärmedämmendes Luftpolster und lässt damit wesentlich weniger Kälte rein. Weiterer Pluspunkt: Die Folie reduziert das Kondenswasser. 

Heizdecke

Eine Decke allein reicht nicht? Dann tuts vielleicht die Heizdecke. Die hat nämlich eine integrierte Wärmefunktion, dank der ihr nie wieder frieren müsst. Oder ihr gönnt euch ein Wärmeunterbett, auf dem ihr in kuscheliger Temperatur einschlafen könnt.

Fusswärmer

Gerade in Zeiten vom Home Office kriegen wir unter dem Pult oft kalte Füsse. Wer sich dann nicht mit fünf paar Socken und drei Decken einmummeln will, kann sich auch ganz einfach einen Fusswärmer überstülpen. Einfach die integrierte Heizung aufdrehen und zack – schon sind die Zehen warm.

Was tut ihr, damit in eurem Zuhause eine gemütlich warme Atmosphäre herrscht? Teilt es mit uns in den Kommentaren.

Von Lara Zehnder am 29.10.2020
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