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  4. Gegen Winterblässe und für gesunden Teint: Wie funktionieren Tan Drops? Besser als Selbstbräuner?

Tan Drops 2.0

Mit Bräunungstropfen einfach zu einem frischen Teint

Sonnenanbeter*innen haben Grund zur Freude. Die Tage werden endlich länger, die Sonneneinstrahlung intensiver. Nur der Teint macht noch nicht so ganz mit? Tan Drops trimmen auch die fahlste Haut im Nu auf Sommer. Wie ihr das Beauty-Produkt richtig anwendet, verraten wir euch in diesem Artikel.

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bräune

Ihr wünscht euch eine zarte Bräune ohne unschöne Flecken? Dann könnten Tan Drops etwas für euch sein.

instagram/cheriemadeleine

Der Frühling pirscht sich langsam aber sicher an die Schweiz heran. Die Knospen spriessen, das erste Glace ist bereits verputzt. Nur die Bräune will noch nicht so richtig. Dafür steht die Sonne aktuell noch ein wenig zu tief. Deswegen auf den sonnengeküssten Teint verzichten? Nicht nötig. Statt ins nächste Solarium zu rennen oder mit Selbstbräuner zu experimentieren, gilt es noch eine dritte Variante auszuprobieren: Tan Drops. 

Keine Angst vor fiesen Streifen

Selbstbräuner können eine ganz schöne Herausforderung sein. Denn selbst mit der richtigen Vorbereitung – rasieren, peelen und cremen – besteht noch ein Risiko, dass das mit der streifenfreien, natürlichen Bräune ganz schön in die Hosen geht. Darüber braucht ihr euch bei Tan Drops keine Gedanken zu machen. Denn sie sind super easy in der Anwendung und zaubern einen natürlichen Glow, ganz ohne fiese Flecken.

So wendet man die Tan Drops richtig an

Wegen ihrer Inhaltsstoffe sind Tan Drops auch ein echt gutes Pflegeprodukt. Viele enthalten feuchtigkeitsspendende Stoffe wie Aloe-Vera-Extrakt oder Hyaluronsäure. Je nachdem wie intensiv die Bräune ausfallen soll, könnt ihr zwischen zwei und vier Tropfen in eure Tagescreme oder Foundation mischen. Wendet ihr die Drops täglich an, kann der sonnengeküsste Teint sukzessive aufgebaut werden.

Von Style am 22. März 2022 - 12:00 Uhr