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Evergreen in Weiss

Emrata knackt die einfachste Outfit-Formel

Emily Ratajkowski und ihre weltberühmte Ab Crack schwebten an der Oscar-Party von Vanity Fair in einem Hauch von Weiss über den grauen Teppich. Und wir? Wollen sofort Sit-ups machen – und dann zum Strand. Vorher erklären wir aber noch schnell, warum weisse Beach-Looks die sicherste Red-Carpet-Kombi sind.

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Vamos a la Playa? Emily wäre schon ready für die Beach-Party.

Getty Images

Wir sind nur ungern der Überbringer schlechter Nachrichten, aber: Höchstwahrscheinlich seid ihr euer Leben lang einem urbanen Mythos aufgesessen. Oder habt ihr nicht auch geglaubt, das «Kleine Schwarze» sei sowas wie das Sicherheitsnetz eures Kleiderschranks? Das Verhütungsmittel aller Fashion-Fauxpas? Nun, falsch macht man im schwarzen Stöffchen natürlich nichts. Aber goldrichtig liegt man eigentlich in einer ganz anderen Unfarbe. 

All White Everything

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Tommy Lee und Puffy Puff Daddy Diddy Combs haben die Time of their Lives. In Weiss, klar.

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Schon (P.) Diddy wusste, das Weiss der wirklich heisse Scheiss ist. Seine «All White Partys» sind ebenso legendär wie Emily Ratajkowskis Ab Crack; an ein guerilla-mässiges «Dîner en Blanc» haben wir uns sicher alle schon mal gewünscht und von diesem einen weissen Kleid träumen Frauen ja angeblich sowieso ihr ganzes Leben. Wieso also auf Schwarz setzen, wenn doch eh längst alle Zeichen auf Weiss stehen?! 

Wer aussieht, als wäre er gerade barfuss auf dem Weg, den nächsten Schirmchen-Cocktail an der Strandbar zu bestellen, der kann optisch einfach nicht falsch liegen. Nicht mal auf dem Red … naja Grey Carpet der Oscar-Party von Vanity Fair. Oder findet ihr, Emily wirkt da auch nur annähernd deplatziert? Der tief gerutschte Saum ist gerade hoch im Kurs, gebräunte Haut lässt uns nach Sommer lechzen und dieser gestählte Bauch … na wir erwähnten ihn ja bereits. Am Look der 28-Jährigen stimmt kurz gesagt A-L-L-E-S. Vielleicht auch, weil er schon seit Jahren in feinster Kleinarbeit perfektioniert wird.
Diddy, wir warten auf unsere Einladung.

Von Laura Scholz am 11.02.2020
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