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  4. Kaia Gerber und Hailey Bieber: So cool und vorteilhaft sind Mikro-Tattoos

Kaia und Hailey machens vor

Mikro-Tattoos sind klein, cool – und voll im Trend

Ein Trend für die Ewigkeit? Ja, den gibt es tatsächlich. Und zwar in Form von Mikro-Tattoos. Die verwandeln unsere Körper mit unscheinbar kleinen Akzenten in ein spannendes Kunstwerk. Wir zeigen euch, wieso wir diesen Körperkult so lieben – und wo die Stars ihre Mikro-Kunst verstecken.

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Cindy Crawfords Sohn (und Kaia Gerbers Bruder) Presley liebt den Hype: Auf seinen Fingern provoziert ein «Ha Ha»-Tattoo.

instagram/evantattoo

Vor dem Stechen eines Tattoos stellen wir uns gefühlt 100 Fragen. Wie gross soll es sein? Wo soll es hin? Können wir uns die Körperkunst überhaupt leisten (für alle Tinte-Unerfahrenen unter euch: Für ein Tattoo geht meistens überraschend viel Kohle drauf)? Und wollen wir es wirklich lebenslänglich mit uns rumtragen? Wichtige Faktoren, übe die man sich (vor allem beim ersten Mal) gründlich überlegen sollte.

Das Gute an eurem Vorhaben: Es gibt schier unendlich viele Möglichkeiten für ein Tätowierung. Wer sich zum Beispiel nicht grade einen ganzen Sleeve (so nennt man einen komplett tätowierten Arm) unter die Haut stechen lassen will, der kann auf der Trendwelle reiten und sich auf klitzekleine Motive konzentrieren. Die Rede ist von Mikro-Tattoos. Und die haben ganz schön überzeugende Eigenschaften.

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Verstecken war noch nie so einfach

Die grösste Sorge ist meistens, dass man das Gestochene irgendwann bereuen könnte. Dabei heisst es doch so schön: No Risk, No Fun! Wer trotzdem lieber weniger Risk eingehen möchte, machts wie Kaia Gerber und Hailey Bieber. Die wollen schliesslich an Fotoshootings nicht nur das Cool-Girl sein, sondern gegebenenfalls auch noch elegant und feminin wirken. Kein Problem, das Mikro-Tattoo machts möglich. Dank der mikroskopisch kleinen Grösse kann die Tätowierung nämlich ganz einfach mit Make-up (oder Photoshop) abgepinselt werden. Funktioniert natürlich genauso gut, wenn tatsächlich die Reue kommt und ihr euer Sujet nicht mehr sehen wollt. 

Sparfüchse aufgepasst: Mikro-Tattoos sind genau das Richtige für euch

Die Mikro-Grösse kümmert sich auch um unsere Geldsorgen: Ein kleines Herzchen am Handgelenk ist viel günstiger als ein XXL-Löwe auf dem Rücken. Spartipp Nummero zwei wäre dann noch die DIY-Option: Ein Mini-Herz lässt sich (mit ein bisschen Fingerspitzengefühl) prima selber zeichnen. So muss der Tätowierer nicht ein teures, künstlerisches Meisterwerk erschaffen und ihr habt ein selbst produziertes Motiv unter der Haut.

Unscheinbare und uninteressante Körperstellen gesucht

Kommen wir jetzt zur schwierigen «Wo»-Frage. Für ein minimalistisches Tattoo eignen sich unscheinbaren Stellen, die durch das Tattoo plötzlich zum überraschenden Eyecatcher werden und die Neugier des Gegenübers wecken. Denn wer weiss, was Model Kaia Gerber wohl sonst noch versteckt hat, abgesehen von den kleinen Kunstwerken, die über ihren Fussgelenken lauern? Ihr seid schon auf Location-Suche? Wie wäre es mit Finger, Ohrmuschel, Ellenbogen oder Nacken? Aber Vorsicht, hier ist die Haut jeweils besonders dünn – der Schmerz also vielleicht besonders gross. Gut, dass man den bei so kleinen Sujets nicht lange aushalten muss.

Also: Lasst euch nicht von riesigen Tätowierungen einschüchtern und wagt den Schritt unter die Nadel. Wir liefern euch hier in der Galerie schon mal ein bisschen Inspo:

Von Lara Zehnder am 03.02.2020
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