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  4. Dry January: Mit diesem Guide übersteht ihr die Alkohol-Abstinenz

Guide zum trocken bleiben

Wie wir den Dry January überstehen

Neues Jahr, neue Vorsätze. Besonders in: Das Jahrzehnt ohne Alkohol beginnen. Leider stellt sich dieses Vorhaben als gar nicht so einfach heraus. Wir erklären, mit welchen Tricks ihr euch die wohltuende Abstinenz massgeblich erleichtert.

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Im Dry January bleiben die Martini-Gläser trocken. 

Getty Images

Mindestens so populär wie der sich alljährlich wiederholende Verzicht auf tierische Produkte ist inzwischen der sogenannte Dry January. Wie sein Name schon verrät, geht es darum, im Januar trocken zu bleiben. Und nach all den feuchtfröhlichen Events des Jahresendes sollte uns die Abstinenz gar nicht mal so schwerfallen – eigentlich. Denn auch zu Jahresbeginn wimmelt es nur so vor verlockenden Situationen, in denen wir am liebsten sofort wieder zum Weinglas greifen würden. Da wäre zum Beispiel die Rückkehr in den stressigen Job, die Wiedersehensfreunde der Lieblingskollegen und, und, und. Damit wir aber eben NICHT schon gleich beim nächstmöglichen Szenario in die Alkohol-Falle tappen, haben wir für euch den (theoretisch) ultimativen Guide zum trocken bleiben erstellt.

Mocktail ordern

Auch wenn Bars verlockend sein mögen: Kein Alkohol bedeutet nicht, dass wir das Afterwork-Get-Together mit den Freunden für die nächsten vier Wochen canceln müssen. Statt uns zu Hause zu verkriechen, sollten wir uns vielmehr der Herausforderung stellen. Und um uns etwas Gutes zu tun und die Abende während des Dry Januarys etwas aufregender zu gestalten, helfen alkoholfreie Drinks. Denn unsere Geschmacksnerven freuen sich auch in dieser Zeit über mehr als nur Hahnewasser. Cleverer Nebeneffekt: Mit Mocktails tarnt ihr euch ganz wunderbar und geht nervigen Fragen anderer ganz automatisch aus dem Weg.  

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Gleichgesinnte suchen

Da der Drink-Verzicht immer beliebter wird, besteht eine ziemlich hohe Chance, dass sich auch in eurem Freundes- und Bekanntenkreis aktuell der ein oder andere Temporär-Trockene befindet. Und ganz nach dem Motto «Gleich und Gleich gesellt sich gern», könnt ihr euch mit ihnen doch (gerade jetzt) öfter mal treffen. Denn wenn das Gegenüber keinen Vino in der Hand hält, fällt es einem selbst gleich viel leichter, auch darauf zu verzichten.

An den Kater erinnern

Besonders im vergangenen Monat war ganz sicher mindestens ein Morgen dabei, an dem ihr wohl lieber gekündigt hättet, als aus dem Bett steigen zu müssen – doch «wer säuft, der kann auch Arbeiten». Und so sasst ihr eben doch wieder brav am Schreibtisch und seid eure ganz persönlichen tausend Tode gestorben. Was euch das jetzt bringt? Ruft euch wieder ins Gedächtnis, wie dreckig es euch ging. Dann sollte euch jegliche Lust auf Spirituosen im Nu vergehen.

Willensstärke definieren

Warum wir diese ganzen Verzicht-Sachen überhaupt machen? Wir suchen die Challenge. Und wie schade wäre es, wenn tatsächlich wenige Deziliter Wein, Bier oder Schampus mehr Macht über uns hätten als unsere Willensstärke? Haltet euch bei der nächsten potenziellen Versuchung unbedingt vor Augen, dass ihr beim Zugreifen an euch selbst scheitern würdet.

Vorteile klar machen

Ein Monat ohne Alkohol ist viel zu wenig, um körperliche Vorteile davon zu ziehen? Von wegen. Selbst eine vierwöchige Pause hat bereits zahlreiche positive Auswirkungen auf Gesundheit und Äusseres. Welche das wären? Erfahrt ihr hier >  

Von Denise Kühn am 06.01.2020
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