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Unterstützende Trainingspartner

Diese Sport-BHs sind die richtigen für eure Boobs

Mit der richtigen Unterstützung ist selbst das HIIT-Training plötzlich nur noch halb so schlimm – das gilt für Freunde, aber auch (und besonders) für Sport-BHs. Welche Form unsere Brüste nicht im Stich lässt? Wir verraten es.

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Mit Sport-BHs kennt J.Lo sich aus. 

GC Images

Es fing schon zu Teenager-Zeiten an und bis heute hat sich nicht viel geändert: BHs zu shoppen war, ist und bleibt ein Struggle. Das gilt für alle Arten der Alltags-Unterstützer – ganz besonders aber für die, die uns bis ins Training begleiten. Es ist schon ohne Schweiss am ganzen Körper schwer genug, in sie hinein und wieder herauszukommen. Und selbst, wenn sie in der Kabine noch gut sitzen: Wie das letzten Endes während des Workouts aussieht, ist nur schwer zu sagen. Jumping Jacks, Squats und Burpees sind in den meisten Ankleiden nur schwer durchzuführen. 

Deshalb haben wir uns entschieden, euch helfend unter die Brust … äh Arme zu greifen und unsere Erfahrungen zu teilen. Wie der perfekte Sport-BH für welche Oberweite aussieht? So:

A- und B-Cup

Hohe Intensität: Prinzipiell ist man mit kleinen Brüsten beim Sport ja eher gesegnet als bestraft. Auch wenn man mit einem Sport-BH am Körper fast mit der 12-jährigen Cousine verwechselt werden könnte, die Schmerzen halten sich in Grenzen. Geht es ans Joggen, lohnen sich breite Träger aber dennoch (die Autorin spricht aus Erfahrung). Dauerhaftes Hüpfen macht keinen Spass, egal bei welcher Cup-Grösse.

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Niedrige Intensität: Ist in der bevorzugten Sportart kein Auf und Ab involviert, könnte man denken, der Sport-BH sei tatsächlich komplett egal. ABER: Von den Schultern rutschende Träger nerven beim Pilates und/oder in der Plank-Position enorm: Deshalb macht ein Racerback oder die am Rücken gekreuzte Version viel Sinn. Bei allem anderen darf experimentiert werden.

C-Cup

Hohe Intensität: Mehr Oberweite = mehr benötigter Support? Diese Rechnung stimmt. Styles mit dünnen Trägern oder enorm wenig Stoff sind dafür bei mittlerer Oberweite und hoher Intensität nicht die beste Option. Ein klassischer Schnitt mit mittelbreiten Trägern und viel Halt funktioniert hingegen wunderbar. 

Niedrige Intensität: Nahtlose Sport-BHs sind immer eine gute Wahl – denn keine Nähte bedeuten auch kein unangenehmes Chafing. Ansonsten gilt: Wer nicht auf dünne Träger verzichten will, kann sich bei einer Sportart ohne hohe Brust-Belastung stiltechnisch voll ausleben. 

D- und E-Cup

Hohe Intensität: Wer beim Rennen nicht nur eine, sondern zwei Melonen mit sich trägt, kennt den Schmerz. Deswegen machen Haken zum Schliessen oder ein Reissverschluss vorn viel Sinn. Nur wenige Sport-BHs schaffen es den Support zu liefern, der bei grösserer Oberweite gebraucht wird, und trotzdem dehnbar genug zu sein, um sie über den Kopf zu ziehen. Gepolsterte Träger sind ebenfalls ein Plus – schmerzende Schultern kann beim Sport niemand gebrauchen. 

Niedrige Intensität: Auch, wenn wir uns nicht komplett verausgaben und nur wenige Hüpfbewegungen zu befürchten sind: Ein Sport-BH, der nicht drückt und trotzdem alles hält, ist bei grossen Brüsten wichtig. Breite, verstellbare Träger und ein nicht zu schmales Unterbrustband retten jede Yogastunde.

Von Malin Mueller am 18.01.2020
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