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  4. Beauty-Routine im Herbst: Diese Produkte braucht die Haut jetzt

Herbstbeginn

Warum wir jetzt unsere Beauty-Routine ändern sollten

Kein anderer Jahreszeitenwechsel lässt die Haut so leiden, wie der aktuelle. Nach Sonne folgt Regen, folgt Sturm. Nicht gerade verwunderlich, dass uns der Teint im Spiegel schon mal frischer entgegen strahlte. Wir zeigen, welche Pflegeschritte es im Herbst braucht, um den Glow zurückzubringen.

Young female in the bathroom looking in the mirror and taking care of her facial skin.

Wessen Haut im Herbst funkeln soll, muss die Beauty-Routine wohl oder übel ausbauen. 

Getty Images

Meteorologisch gesehen ist seit dem 1. September bereits Herbst. Auch, wenn die Sonne gerade noch einmal alles gibt, lässt sich das nicht abstreiten. Die Tage werden kürzer, die Temperaturen weniger. So wird es nicht nur langsam aber sicher Zeit, Jacken, Stiefel und Pullover aus dem Winterschlaf zu wecken, auch die Beauty-Routine gilt es ab jetzt umzukrempeln.

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Die Haut erlebt von Sommer auf Herbst eine grosse Umstellung. So schwindet die laue Meeresbrise plötzlich für raue Winde und trockene Heizungsluft. Das strapaziert. Um Membran und Schuppenschicht vor dem Verstumpfen zu retten, heisst es jetzt cremen, tupfen und einmassieren. Wie zeigen, welche Produkte im Herbst auf keinen Fall im Necessaire fehlen dürfen.

Peelings

Die Bräune schwindet, die Haut erneuert sich. Oft wirkt der Teint dadurch fahl. Statt krampfhaft am längst verblassten Tan festzuhalten, sollte man der Haut Raum geben, sich neu zu entfalten. Und genau da kommt das Peeling ins Spiel. Abgestorbene Hautschüppchen werden sanft abgetragen und die neuen, weichen Zellen gelangen endlich ans Tageslicht. Hallo Glow!

Reichhaltige Cremes

Während die Mehrheit von uns im Sommer auf leichte Fluide setzt (man will ja schliesslich nicht übermässig schwitzen), verlangt die Haut im Herbst deutlich mehr. Cremes sollten von der Textur daher jetzt dicker sein. Pflegende Öle versorgen die Haut mit Nährstoffen, gleichen einen Lipidmangel aus und legen sich wie eine Schutzschicht auf die Membran.

Seren

Cremes allein reichen in den kalten Jahreszeiten jedoch nicht aus, weil sie oft nur oberflächlich nützen. Bei Seren ist das anders. Sie versorgen uns mit genau dem, was wir jetzt brauchen: Feuchtigkeit. Ihre spezielle Formel schafft es tief in die Haut einzuziehen und die Zellen von innen zum Leuchten zu bringen.

Masken

Die Rede ist natürlich nicht von Hygienemasken. (Wie wir uns darunter schützen, erfahrt ihr hier.) Was der Visage im Herbst den Extra-Kick an Pflege verpasst, sind reichhaltige Gesichtsmasken. Einmal pro Woche angewandt, unterstützen sie die Schutzbarriere von Cremes und Seren. Je genährter die Haut, desto resistenter wird sie gegen äussere Einflüsse.

Von ken am 03.09.2021
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