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Trinkt ihr Orangensaft?

Diese 5 Fehler können wir am Morgen vermeiden

Und täglich grüsst das Murmeltier. Wer am Morgen nur harzig in die Gänge kommt, statt smooth in den Tag zu segeln, sollte unbedingt weiterlesen.

Frau hüpft am Morgen auf dem Bett

Ein Luftsprung muss es am Morgen ja nicht gerade sein. Es reicht, wenn ihr untenstehende Fehler vermeidet. 

imago images/Westend61

Nicht umsonst heisst es: Mit dem falschen Bein aufstehen. Wer nämlich schlecht in den Tag startet, kann das Defizit kaum wieder gutmachen. Allen, die es besser machen wollen, verraten wir 5 häufige Fehler am Morgen

  1. Der Wecker klingelt, ihr öffnet kurz die Augen, drückt die Snooze-Taste, dreht euch wieder um – und schon ist er passiert. Der erste Fehler für einen guten Start in den Tag. Die paar Minuten machen den Braten, respektive den Tag, nicht feiss. Im Gegenteil, man fühlt sich durch das ewige Schlummern nur noch müder. Schlafforscher fanden nämlich heraus, dass der Körper nach dem ersten Alarm wieder einen neuen Schlafzyklus startet und Tiefschlafhormone ausschüttet. Klingelt der Wecker nochmals, ist unser Körper irritiert und ziemlich lang müde. 
     
  2. Ihr könnt kaum die Augen offen halten, schaut aber schon ins Smartphone. Was gibt es denn so Wichtiges am frühen Morgen? Die News können gut noch ein paar Minuten warten und die Influencer*innen sowieso. Wir haben am Morgen sowieso schon genug zu tun, da müssen wir uns den «digitalen Stress» nicht noch selber machen.  
     
  3. Am Morgen brauchen wir Vitamine! Orangensaft ist aber nicht die beste Wahl. Sie ist leider sogar ziemlich falsch. Denn auf leeren Magen kann der hohe Gehalt an Fruchtsäure nicht optimal verdaut werden. Das kann zu Sodbrennen, einem Völlegefühl oder sogar Übelkeit führen. Wenn es ein Saft sein muss, dann lieber einer ohne Zitrusfrüchte. Wie wärs zum Beispiel mit einem Bananen-Joghurt-Smoothie?
     
  4. Kaffee unmittelbar nach dem Aufstehen ist auch nicht die Lösung. Wer aus dem Bett gleich an die Kaffeemaschine schlurft, tut sich nichts Gutes. Denn das körpereigene Cortisol (ein richtiger Muntermacher) ist eine halbe Stunde nachdem wir aufgestanden sind sowieso am höchsten. Toppen wir das mit zusätzlichem Koffein, verliert dieses mit der Zeit die Wirkung. Und das wäre wirklich schade. 
     
  5. Aber wir wollen ja nicht nur mit dem Zeigfinger mahnen. Zum Schluss gibts noch etwas Erfreuliches, oder zumindest eine gute Ausrede für alle Chaoten: Bitte das Bett nicht gleich nach dem Aufstehen machen. Denn wer die noch warmen Decken zusammenlegt, macht einen der 5 häufigsten Fehler am Morgen. Grund: Der Schweiss, welcher wir in der Nacht abgegeben haben, kann nicht komplett verdunsten. Die Matratze bleibt länger warm und die Feuchtigkeit kann nicht so schnell abgeben werden. Am besten faltet man die Decke nach dem Duschen und drapiert sie an den unteren Rand des Betts. 
Von lm am 28.06.2021
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