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Langeweile im Schrank?

7 Hacks, die unserer Wintermode ein Update verpassen

Im Gegensatz zu Shorts und Sommerkleidchen tragen wir unsere Wintermontur tatsächlich monatelang. Dass man sich daran irgendwann sattsieht, ist klar. Irgendwann ist jetzt? Die gute Nachricht: Um dem alten Textil neues Leben einzuhauchen, brauchts gar nicht viel.

jeanette madsen

Zwischen all den Mänteln, Hosen und Stiefeln nichts mehr zum Anziehen? Finde den Fehler. Wir zeigen euch, wie man aus den alten Bekannten ganz schnell neue, heisse Feger macht. 

Instagram/jeanettemadsen

Wenn der Winterblues eintritt und gleichzeitig kein grosses Budget für neue Kleider drinliegt, stehen wir morgens schon mal kurz vor der Verzweiflung. Pullover, Jeans, Mäntel – alles doch schon wieder monatelang getragen. Uns ist fad. Selbiges gilt für den Schrank. Schlimmer noch für den Spiegel. Tag ein Tag aus blickt dem nicht nur der altbekannte Strickpullover entgegen, auch der Gesichtsausdruck bleibt der Gleiche. Und zwar G-E-L-A-N-G-W-E-I-L-T.

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Kurz: Wir brauchen neuen Schwung. Für den Kleiderschrank, für die Mood. Denn wie sagt man so schön? Kleider machen Leute. Tief in die Tasche greifen muss man dafür aber nicht unbedingt. Und sind wir mal ehrlich: Hängt nicht sowieso genug in all unseren Schränken? Weil diese Frage wohl 99,9% von euch mit «ja» beantworten würden, haben wir unsere Gehirnzellen auf Hochtouren arbeiten lassen und sieben clevere Hacks entwickelt, die eurer (und unserer) Garderobe im Handumdrehen neues Leben einhauchen.

Schal mit Wums

Stiefel an, Mantel drüber, fertig. Ein Motto, dem wir nun monatelang gerecht worden. Für eine gute Prise Abwechslung sorgt dabei nun ein leuchtend bunter Schal. Schmeissen wir den drüber, schlägt die Alltags-Uniform im Nu neue Wellen.

Statement-Kragen

Gleicher Trick, anderes Accessoire. Statt Schal wertet hier ein wilder XXL-Kragen den ollen Mantel oder Pullover in Sekundenschnelle auf. Wichtig: Bitte unbedingt in voller Pracht über die Outerwear legen. 

Die etwas andere Strumpfhose

Machen wir uns nichts vor. Die meisten von uns tragen untenrum Schwarz. Klar, passt zu allem. Sind wir aber mal ehrlich, schreit das nicht gerade nach Abwechslung. Wir wärs also zum Beispiel mal mit farbenfrohen Strümpfen à la Model Elsa Hosk?

Gürtel über die Kleidung

Der Mantel hängt Tag für Tag locker flockig um den Körper? Das ist an sich natürlich nichts Schlechtes. Neue Aufregung erhält das Stück durch den Einsatz eines Gürtels. Schnallen wir uns den um die Taille, erhalten wir eine völlig neue Silhouette.

Muster-Mix

Eine alte goldene Regel für Mutige: Kombiniert eure Muster. Vor allem die, die auf den ersten Blick so gar nicht zusammen passen zu wollen, machen als Paar oft ganz schön was her.

Mit der Silhouette spielen

Wir sagten es ja bereits: Mit der Silhouette zu arbeiten, bringt neue Reize. Ihr tragt ausschliesslich enge Kleidung? Dann schwingt euch doch mal in eine weite Palazzohose mit Oversized Pullover. Tragt ihr täglich? Dann ab in Slim Fit.

Cardigans als Top tragen

Einen guten alten Strickcardigan hat wohl jede*r von uns im Schrank hängen. Zugeknöpft benötigt der eigentlich gar nicht viel (bis nichts) drunter. Im Alleingang mutiert das Jäckchen nämlich zum Oberteil. Eine kleiner, aber derzeit sehr beliebter Trick den Schrankinhalt neu zu interpretieren.

Von Denise Kühn am 5. Januar 2022 - 18:00 Uhr
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